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Beruf: Betriebsleiter Anderson Company Ultd. Albernia / Nationaltrainer der astorischen Fußballnationalmannschaft

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1

Mittwoch, 12. September 2007, 11:14

Bills

Hallo alle miteinander,

irgendwie ist hier wieder alles eingeschlafen und ich wollte, jetzt da ich die Bills gelesen habe, mal wieder meinen Senf dazu abgeben. ;)

Wer ist auf diese Ideen gekommen:

1) 1.000 A$ Startkapital.
2) bsEcoSim-Einführung vorerst ohne Waren Sim.
3) Besoldung.

Zu 1) Wie kann man lediglich 1.000 A$ dafür festlegen? Ich habe sogar die 10.000 A$ für grade ausreichend empfunden. Wir wissen nicht einmal, wie die Rohstoffpreise sind. Geschweigedenn die Kosten für die Gründung von Unternehmen. Die Produktionsstätten, die ich damals alle gegründet habe, sind heute noch nicht alle abgeschrieben. Demnach müssten die Produktionskosten, Werksgebäude und die Rohstoffe im Wert um 9/10 niedriger sein als derzeit. Das halte ich für utopisch und vollkommen unzureichend.

Leider habe ich das erst jetzt gesehen und habe daher nicht darauf reagieren können.

Aber wie kommt man auf die Idee, das Startgeld vor der Festlegung der Wirtschaftspreise festzulegen. Erst muss die VETO die Rohstoffe mit allen Preisen festlegen, bevor man auch nur im geringsten über Startkapital nachdenkt!

2) Wann wurde das wo beschlossen. Ich weiß, das ist Regierungssache, aber ich kann mich dunkel an andere Diskussionen erinnern. Wurden diese ignoriert oder einfach vergessen?

3) Ich weiß nicht ob das jemandem hier klar ist. Aber vielleicht können sich noch einige an das dotCom System erinnern. Der Staat war zwar nicht pleite, aber früher oder später wäre dies der Fall gewesen. Ich war damals Wirtschafts- und Finanzminister und ich hatte alle Mühe und Not Geld in die Kassen zu bekommen.
Dienstleistungen kann man hoch besteuern, da dort ja keine große Ausgaben stattfinden. In der WarenSim sieht es anders aus. Dort kann man, nach derzeitiger Gewinn/Verlust-Rechnung davon ausgehen, daß nach 3-6 Monaten die ersten Produktionsstätten abgeschrieben sind. Wenn jetzt noch eine hohe Steuer dazu kommt, dann kann man das total vergessen. Die Gewinnspanne müsste dann wesentlich größer sein. Aber soviel ich weiß ist das im System verankert und nicht variabel.
[edit] Die Besoldung führt in meinen Augen zu Ausgaben, die nicht mit Steuern, egal wie hoch diese sind, wieder eingespielt werdne können. Da muss man sich etwas anderes überlegen, oder die Besoldungsstufen herabsetzten. [/edit]

So, das war mein Senf.

EDIT: Zur Besteuerung möchte ich noch sagen, daß es im höchsten Maße Empfehlenswert wäre, wenn man die Unternehmen subventioniert. Denn wie ich schon sagte, die Abschreibungen dauern lange. Und dafür bekommt man ja auch keine Steuerrückerstattung oder Ermäßigung oder sowas. Im Gegenteil: Man wird bestraft, wenn man ein Unternehmen gündet, denn die Einnahmen werden versteuert. Da muss eine andere Regelung her, oder Zahlreiche Firmen werden ins Ausland auswandern, da man dort Steuern spart.
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Best regards
Dwain Anderson

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dwain Anderson« (12. September 2007, 11:19)


2

Mittwoch, 12. September 2007, 13:01

Die Höhe des Startkapitals, sowie die Höhen der Gehälter, die im Kongress gerade beschlossen werden, wurden anhand eines einzigen Faktors festgelegt. Dem vorhanden Geldkurs auf dem bisherigen Geldmarkt der bsEcoSim. Natürlich, wir können uns theoretisch 100.000.000 $ in die Federal Reserve Bank packen, ABER unsere Währung wäre dann NICHTS MEHR WERT. In Albernia ist eine Geldmenge von ingesamt 1.000.000 Pfund im Umlauf. Wenn wir das 100-fache an Geld in Astor einführen, haben wir eine Inflation bis zum geht nicht mehr. Dann bekommt man für einen albernischen Pfund unendlich viele Dollar. Und das kann nicht unser Ziel sein. Wir brauchen eine stabile Währung. Und das erreichen wir nicht, wenn wir aus dem RL abkupfern und uns mit Geld zu schmeißen. Es muss aufgehört werden an RL Dimensionen zu denken. Momentan ist geplant eine Geldmenge von 1,5 bis 2 Millionen Dollar in Astor einzuführen. Das ist, gemessen an den anderen bsEcoSim-Teilnehmern absolut im Rahmen und sorgt für stabile Wechselkurse - und zwar gute Wechselkurse.

Die Warensim wird nicht eingeführt, dass ist richtig. Warum wird die Warensim nicht eingeführt? Weil noch niemand entschieden hat, welche Rohstoffe Astor besitzt. Und welche Rohstoffe die anderen VETO-Länder besitzen. Würde man sich meine Kommentare zu diesem Thema oder meine Reden im Wahlkampf zu diesem Thema mal ordentlich durchlesen, dann wüsste man das auch. Wir können einfach keine WarenSim starten, ohne das wir Rohstoffe besitzen. Wie sollen denn sonst die Unternehmen bitte schön ihre Waren fertigen?

Besoldung ist notwendig. Die Verfassung schreibt sie sogar vor. Ich werde dieses Besoldungsgesetz - auch wenn es noch abgeändert wird, gemäß den Vorschlägen von Mr Jackson - nicht diskutieren. Es kann und wird nicht sein, dass Astors Arbeiter ohne Gehalt darstehen müssen. Und um diese Ausgaben auszugleichen werden Steuern eingeführt werden müssen. Welches Steuersystem das beste ist, darüber muss freilich diskutiert werden, aber über kurz oder lang müssen wir da ran gehen. Und wenn wir irgendwann von uns behaupten wollen, dass wir eine richtige WiSim am laufen haben, dann werden wir uns mit dieser ganzen Problematik auch auseinandersetzen. Und dann werden wir Besoldungen, Steuern und das ganze drumherum haben. Und auch immer die Chance, dass der Staat irgendwann Schulden macht. Und bitte seien wir mal realistisch - welcher RL Staat hat keine Schulden? Machen wir uns nichts vor - wenn wir eine WiSim wollen, dürfen wir nicht zur Einführung schon über Probleme heulen, die noch in weiter ferne sind.

13th and 24th President of the United States of Astor

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3

Mittwoch, 12. September 2007, 14:11

Zitat

Original von Alricio Scriptatore
Die Höhe des Startkapitals, sowie die Höhen der Gehälter, die im Kongress gerade beschlossen werden, wurden anhand eines einzigen Faktors festgelegt. Dem vorhanden Geldkurs auf dem bisherigen Geldmarkt der bsEcoSim. Natürlich, wir können uns theoretisch 100.000.000 $ in die Federal Reserve Bank packen, ABER unsere Währung wäre dann NICHTS MEHR WERT. In Albernia ist eine Geldmenge von ingesamt 1.000.000 Pfund im Umlauf. Wenn wir das 100-fache an Geld in Astor einführen, haben wir eine Inflation bis zum geht nicht mehr. Dann bekommt man für einen albernischen Pfund unendlich viele Dollar. Und das kann nicht unser Ziel sein. Wir brauchen eine stabile Währung. Und das erreichen wir nicht, wenn wir aus dem RL abkupfern und uns mit Geld zu schmeißen. Es muss aufgehört werden an RL Dimensionen zu denken. Momentan ist geplant eine Geldmenge von 1,5 bis 2 Millionen Dollar in Astor einzuführen. Das ist, gemessen an den anderen bsEcoSim-Teilnehmern absolut im Rahmen und sorgt für stabile Wechselkurse - und zwar gute Wechselkurse.

Zum einen hat Inflation nichts mit Wechselkursen zu tun. Infaltion und Deflation sind Begriffe aus dem Geldwert-Bereich. Wieviel der A$ wert ist, bestimmen nicht die Wechselkurse. Natürlich muss sich an den anderen Staaten orientieren. Und auch das Loslassen von rL-Dimensionen ist richtig. Aber lassen Sie mich da ein kleines Beispiel bringen:
Das Startkapital betrug 10.000 A$ bislang. Eine Fabrik kostet sagen wir mal 3.500 A$. Das Verhältnis hier stimmt schon mal nicht, aber ansonsten kann man eine WarenSim gar nicht erst einführen, wenn sich keiner eine Fabrik leisten kann ;) Die Rohstoffe für einen Produktionstag kosten 315 A$, die Produktion selber 21 A$ und einnehmen tut man 372 A$. Das heißt ich habe 372-336=36 A$ Gewinn. Davon gehen jetzt erstmal 12,5% an Steuern weg, das bedeutet 4,50 A$. Da bleibt mir 31,50 A$.
Das ist die Berechnung von Mehl. Mehl wird zu 3,10 A$ pro 1kg verkauft. Wenn man das jetzt mal im Verhältnis zum Startkapital sieht, dann müsste die Fabrik 350 A$ kosten, die Rohstoffe 31,5 A$, die Produktion 2,10 A$, ... usw. Was ich damit sagen will ist, daß nicht das Verhältnis vL-rL wichtig ist, davon können wir uns lösen, sondern das Verhältnis Grundkapital zu Wirtschaftskosten. Eine Mühle ist eine günstige Fabrik. andere kosten bis zu 17.400 A$. So viel Geld kann ein normaler Bürger mit diesem Startkapital gar nicht aufbringen. Das können nur Politiker, die 3 Jahre im Amt sind. Ich will nicht über das Verhältnis vL-rL diskutieren, sondern über die umsetzung, wie die Wirtschaft mit so wenig Grundkapital am laufen gehalten werden soll, wenn man die Kosten der WarenSim nicht drastisch reduziert.

Zitat

Die Warensim wird nicht eingeführt, dass ist richtig. Warum wird die Warensim nicht eingeführt? Weil noch niemand entschieden hat, welche Rohstoffe Astor besitzt. Und welche Rohstoffe die anderen VETO-Länder besitzen. Würde man sich meine Kommentare zu diesem Thema oder meine Reden im Wahlkampf zu diesem Thema mal ordentlich durchlesen, dann wüsste man das auch. Wir können einfach keine WarenSim starten, ohne das wir Rohstoffe besitzen. Wie sollen denn sonst die Unternehmen bitte schön ihre Waren fertigen?

Das mit der VETO ist klar. Das diese seit Beginn an schläft, weiß ich. Aber wann soll das ganze umgesetzt werden? Da muss schneller etwas passieren. Wann ist die VETO denn soweit, daß die WarenSim beginnen kann? Ist da was abzusehen?
Über unsere Rohstoffe wurde schonmal hier im Forum diskutiert. Das muss fortgeführt werden. Ich kann mir vorstellen, daß das viel Arbeit ist. Aber man muss vorwärts kommen.
Und dann ist der Preis der Rohstoffe ja auch von Nachfrage und Angebot abhängig. Oder wird das nicht verücksichtigt?

Zitat

Besoldung ist notwendig. Die Verfassung schreibt sie sogar vor. Ich werde dieses Besoldungsgesetz - auch wenn es noch abgeändert wird, gemäß den Vorschlägen von Mr Jackson - nicht diskutieren. Es kann und wird nicht sein, dass Astors Arbeiter ohne Gehalt darstehen müssen. Und um diese Ausgaben auszugleichen werden Steuern eingeführt werden müssen. Welches Steuersystem das beste ist, darüber muss freilich diskutiert werden, aber über kurz oder lang müssen wir da ran gehen. Und wenn wir irgendwann von uns behaupten wollen, dass wir eine richtige WiSim am laufen haben, dann werden wir uns mit dieser ganzen Problematik auch auseinandersetzen. Und dann werden wir Besoldungen, Steuern und das ganze drumherum haben. Und auch immer die Chance, dass der Staat irgendwann Schulden macht. Und bitte seien wir mal realistisch - welcher RL Staat hat keine Schulden? Machen wir uns nichts vor - wenn wir eine WiSim wollen, dürfen wir nicht zur Einführung schon über Probleme heulen, die noch in weiter ferne sind.

Ich will auch nicht über die Besoldung, sondern über dessen höhe diskutieren, was wiederum mit den Rohstoffpreisen zusammenhängt, da durch diese der Markt bestimmt wird.
Ich mache derzeit einen Gewinn von 10.500 A$ im Monat. Davon muss ich allerdings ja ersteinmal meine Ausgaben (Anschaffungskosten) abgleichen. Das dauert ca. 2 Monate, wenn man es richtig anstellt. Sonst auch mal gerne länger. Wenn wir jetzt den Faktor 0.1 Nehmen, würde ich 1.050 verdienen. Das passt ja mit den Einnahmen der Politiker in etwa. Aber man muss bedenken, daß ich der größte Unternehmer im Lande bin. An mir würde der Staat praktisch 125 A$ an Gewinnsteuern verdienen im Monat plus diese 5% Vermögenssteuer. Was wiederum mein Investitionskapital schmälert und den Staat auch nicht wirklich hilft, denn mein Vermögen beläuft sich auf 10.000 A$, dann also nur noch 1.000 A$. Der Staat verdient am reichsten Mann Astors (an mir ;) ) grade mal 175 A$ im Monat. Der Rest ist dann wohl eher Schwund. Am Präsidenten und seinem Staat freilich mehr, aber diese Summe zahlt er ja auch, hat also letztendlich nur weniger Ausgaben dadurch, keine Einnahmen.
Den größten Gewinn dürfte der Staat mit eigenen Erzeugnissen haben, die er dann verkauft. Rinder, ÷l, Getreide, etc.

Was mir eben Sorgen macht, ist das Problem, welches wir auch beim dotCom-System hatten. Die Politiker verdienen sich eine goldene Nase und die Bevölkerung schaut zu und ist am Handeln gehindert, da zu wenig Geld verfügbar ist. Dienstleistunegn kann nicht jeder bringen und bis die WarenSim eingeführt wird, haben wir eine Zweiklassengesellschaft. Denn nur die WarenSim kann dem Normalbürger Geld verschaffen. Und man muss einiges auf die Beine stellen, um annähernd so viel zu verdienen wie ein Politiker.

Was ich sagen will: Der Wert der Produkte aus der WarenSim muss, um ein relatives Verhältnis zu den Besoldungen zu haben, tatsächlich 1/10 der jetzigen Werte sein. Und da dies noch nicht festgelegt ist, kann man meines erachtens auch nicht die Besoldung festlegen. Abgesehen davon, daß die Besoldung den Politikern einen Vorsprung an Reichtum beschert, solange die WarenSim ausbleibt. Und wenn das ein Jahr lang so geht, wovon zurückblickend inzwischen auszugehen ist, dann haben wir tatsächlich ein erhebliches Ungleichgewicht.
--------------------------------------
Best regards
Dwain Anderson

4

Mittwoch, 12. September 2007, 22:41

Da ich momentan nicht sooo viel Zeit habe, nur ganz kurz:

Du weißt aber schon, dass die Zahlen, die im Testbetrieb benutzt wurden (z.B. Preise für Betriebe) für den Testbetrieb einfach festgelegt wurden? Und das diese vor dem Start angepasst werden können an die existierende Geldmenge usw.?

Ich sehe also kein Problem darin, die Gelder für Besoldungen und das Startkapital so klein zu halten.

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5

Donnerstag, 13. September 2007, 09:13

Zitat

Original von Alricio Scriptatore
Da ich momentan nicht sooo viel Zeit habe, nur ganz kurz:

Du weißt aber schon, dass die Zahlen, die im Testbetrieb benutzt wurden (z.B. Preise für Betriebe) für den Testbetrieb einfach festgelegt wurden? Und das diese vor dem Start angepasst werden können an die existierende Geldmenge usw.?

Ich sehe also kein Problem darin, die Gelder für Besoldungen und das Startkapital so klein zu halten.

Ja, das ist mir schon klar. Und mir ist inzwischen auch klar, daß die Anschaffungskosten dementsprechend, z.B. im Verhältnis 1/10 zum jetzigen Wert, angepasst werden würden. Nur ist mein primäres Ziel mit meiner Aussage ein anderes:

Zitat

Original von Dwain Anderson
Was mir eben Sorgen macht, ist das Problem, welches wir auch beim dotCom-System hatten. Die Politiker verdienen sich eine goldene Nase und die Bevölkerung schaut zu und ist am Handeln gehindert, da zu wenig Geld verfügbar ist. Dienstleistunegn kann nicht jeder bringen und bis die WarenSim eingeführt wird, haben wir eine Zweiklassengesellschaft. Denn nur die WarenSim kann dem Normalbürger Geld verschaffen. Und man muss einiges auf die Beine stellen, um annähernd so viel zu verdienen wie ein Politiker.

Was ich sagen will: Der Wert der Produkte aus der WarenSim muss, um ein relatives Verhältnis zu den Besoldungen zu haben, tatsächlich 1/10 der jetzigen Werte sein. Und da dies noch nicht festgelegt ist, kann man meines erachtens auch nicht die Besoldung festlegen. Abgesehen davon, daß die Besoldung den Politikern einen Vorsprung an Reichtum beschert, solange die WarenSim ausbleibt. Und wenn das ein Jahr lang so geht, wovon zurückblickend inzwischen auszugehen ist, dann haben wir tatsächlich ein erhebliches Ungleichgewicht.


Zudem sei noch gesagt, daß lediglich Politiker und Regierungsangestelle Geld verdienen. Demnach können auch nur diese Geld im größeren Maße ausgeben, sprich für Dienstleistungen zahlen. Sei es die Erstellung von Homepages, Bannern, Grafiken oder das engagieren von Anwälten. Da reichen die 1.000 A$ Startkapital für manchen Bürger nicht aus und auch die Gehälter der beauftragten Dienstleister ist im Verhältnis dadurch verhältnismäßig niedrig.
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Best regards
Dwain Anderson