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Zitat
Evans, der die Partei zu Beginn seiner Präsidentschaft fest in der Hand hatte, ist desillusioniert und entmachtet, und Buchanan und Matahari, die als junge, aber unzuverlässige Wilde galten, sind ausgetreten. Es kommt die Zeit der Realisten, die unter erfahrenen Politikern wie Muffley und von Winkler die Partei in den Präsidentschaftswahlkampf und in eine erneute Präsidentschaft führen wollen.
Diese Zeitung ist immer weniger das Papier wert auf dem sie geschrieben wurde.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Zachary Buchanan« (7. Mai 2007, 21:59)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bob O'Neill« (7. Mai 2007, 22:15)
Zitat
Original von Bob O'Neill
Aber das offene Ende des Artikels tat meiner heiteren Stimmung dann doch einen Abbruch. Wie kann man so gemein sein gegenüber treuen Lesern?![]()

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sherry Blunt« (7. Mai 2007, 22:36)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alec von Winkler« (7. Mai 2007, 22:37)
Zitat
Original von Alec von Winkler
Wollen Sie sich nicht erstmal irgendwo im kleineren Rahmen für die United States engagieren?

Zitat
Das State Department sucht immer Interessenten für den Diplomatischen Dienst.
Zitat
BTW: Wir sind nicht die DU, wo Postengeschacher über alles geht. *fg*
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Original von Sherry Blunt
Nun ja: Der diplomatische Dienst liegt mir vielleicht etwas weniger. Aber man könnte ja mal eine aktuelle Jobliste erstellen. Nur so als Vorschlag.
Zitat
Original von Alec von Winkler
Wo sind wir denn hier? Man tritt aus einer Partei aus, weil man nicht in ein Amt gewählt wird?
Zitat
und Buchanan und Matahari, die als junge, aber unzuverlässige Wilde galten, sind ausgetreten.
) Mitglieder welcher sich z.B. auch durch einen neuen Satzungsvorschlag Gedanken um die Zukunft des DNC machte. Aber ich bin gesapnnt wo ich unzuverlässig war? Sollte jetzt das Beispiel Rücktritt kommen könnte ihr euch das gleich wieder in die Haare schmieren. Meine Entscheidung war und ist auch heute noch immer noch richtig gewesen. Dieser Präsident ist und war das schlimmste was den USA seit ihrem Bestehen passiert ist (selbst ein Davenport im Koma war noch besser) und ich war nicht bereit das länger mitzumachen. Dieses Verhalten als unzuverlässig auslegen zu wollen kann einfach nur als "erbärmlich" bezeichnet werden.
Zitat
Nach dem Comeback der Alten
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Zachary Buchanan« (7. Mai 2007, 22:57)
Zitat
Original von Alec von Winkler
Wo sind wir denn hier? Man tritt aus einer Partei aus, weil man nicht in ein Amt gewählt wird?
Mir persönlich haben die letzten vier Monate einfach gezeigt wie groß die Angst vor Veränderungen und wie groß der Anteil an Wahlvieh im DNC ist. Ich war stehts bereit etwas zu verändern, wollte der Partei helfen. Jedoch wurden diese Vorhaben stehts abgelehnt (was zum Teil durch Mitglieder passierte die meiner Meinung nach nur zum Wählen bei den Demokraten sind). Nach einer Reihe von persönlichen Niederlagen musste ich mir die Frage stellen ob es diesen ganze Aufwand überhaupt wert ist und ob man überhaupt will das es Leute gibt die etwas verändern wollen. Diese Frage habe ich mir nun mit meinem Rücktritt beantwortet.
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