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[Varga TV] USA News

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Márkusz Varga

42nd U.S. President

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In Varga you can trust!
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121

Freitag, 25. Oktober 2013, 11:31

Mr. Narayan, dass würde ich so unterschreiben.

Lindsey McIlroy

U.S. Ambassador to the Kingdom of Albernia

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Bundesstaat: -

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122

Montag, 28. Oktober 2013, 20:51

Das System der Haus- und Hofsender gibt es ja spätestens seit Lynx News ;)
With kind regards
Lindsey McIlroy (D-FL)
Former Vice-President of the United States


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123

Dienstag, 29. Oktober 2013, 21:28

29.10.2013


Bild: Tagesschau, SF

Handlung:Am Bildschirm erscheint News-Moderatorin Catherine Stauber

Ladies and Gentlemen,

Ich begrüsse Sie recht herzlich zur Sendung USA News.

Heute haben wir folgende Themen für Sie:

Identifiziert: Former Secretary Felt ist der Tote aus dem Potomic River

Austritt: Márkusz Varga verlässt überraschend die Republikanische Partei.



Former Secretary Felt ist der Tote aus dem Potomic River
Das Rätselraten dürfte ein Ende haben. Wie nun bekannt wurde, handelt es sich bei der Leiche, die vor einigen Wochen aus dem Potomic River gezogen wurde, um die sterblichen Überreste von Former Secretary of State Walter Felt.

Mr. Felt, der bereits seit Anfang 2012 abgängig ist, dürfte bereits eben so lange tot sein. Die Behörden gehen davon aus, dass es sich um einen Unfall handelt. Mr. Felt soll auf Glatteis den Halt verloren haben, dabei in den Fluss gestürzt und bei den eisigen Temperaturen ertrunken sein. Der ehemalige Congressman dürfte zu diesem Zeitpunkt alkohlisiert gewesen sein, wie aus seinem Umfeld hervor ging. Bekannte berichten, er sollte nach dem Unfalltod seiner Schwester kurz zuvor - welcher er sehr nahe stand - wieder zu trinken begonnen haben.

Felt hatte bereits in jungen Jahren, damals als Bassist der Band "The Astorian Way of Life", Schlagzeilen durch mehrere Aufenthalte in Entzugskliniken gemacht und war nach Angabe von Freunden seit gut 20 Jahren trocken. Nach dem Unfalltod seiner Eltern in Kindestagen und dem Unfalltod seiner Frau und seines Sohnes vor einigen Jahren, dürfte der Tod seiner Schwester und letzten Verwandten den damals als nächsten Präsidentschaftskandidaten der Demokraten gehandelten Felt wieder zum Alkohol getrieben haben.


Márkusz Varga verlässt überraschend die Republikanische Partei
Secretary of Commerce Márkusz Varga hat sich heute von der Republican Party losgesagt. Dieser Schritt zum jetzigen Zeitpunkt mag überraschen. Zwar wich der Secretary bereits früher bei mehreren Gelegenheiten von der eigentlichen Parteilinie ab, allerdings verliess mit Edward Trent Lott kurz zuvor sein parteiintern grösster Widersacher die GOP. Beobachter erklären sich den Schritt damit, dass Varga der bisher als einziger Republikaner im aktuellen Demokratischen Kabinett sass, den Oppositionskurs der Republikaner nicht mehr länger mittragen wollte.

Secretary Varga war heute für eine Stellungnahme leider nicht zu erreichen.


Ladies and Gentlemen, Sie sahen die USA News auf Varga TV. Auf Wiedersehen.
Handlung:Es folgt Werbung: Winter is getting hot! Varga International presents new cars!

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124

Montag, 25. November 2013, 23:44

USA News 25.11.2013, Election Special


Bild: Tagesschau, SF

Handlung:Am Bildschirm erscheint News-Moderatorin Catherine Stauber

Ladies and Gentlemen,

Ich begrüsse Sie recht herzlich zur Sendung USA News.

Heute haben wir folgende Themen für Sie:

Repräsentantenhaus: Überraschender Ausgang

Senat: Keine Überraschungen

Gouverneurswahlen: Hope gewählt, Bowler schafft Sensation



Überraschender Ausgang

Das neue Repräsentantenhaus setzt sich gleich zusammen wie das aktuelle seit dem Rücktritt von Chester Layfield.
Zwei Demokraten, zwei Republikaner, ein Mitglied des Liberal Movement.

Diese Zusammensetzung wurde allgemein erwartet. Doch entgegen der Wählerbefragung von Channel 40 und den Prognosen des Buffalo Rider schnitten die Republikaner am besten ab. Die Republikanische Liste mit drei Kandidaten erhielt 48,6% der Stimmen, die Zweier-Liste der Demokraten kam auf 41,4%. Diane Black vom Liberal Movement erhielt 10% der Stimmen, dies obwohl sie auf einen Wahlkampf verzichtete.

Am meisten Stimmen sicherte sich der Republikaner Dominic Stone mit 24,3%, dicht hinter ihm folgen sein Parteikollege Eric Baumgartner und der Demokrat David Clark mit je 22,9%. Letzterer ist das dienstälteste Mitglied des Repräsentantenhauses. Baumgartner, seines Zeichens Deputy Chairman der Republikanischen Partei und erst seit 17. November Kongressmitglied, ist über sein Resultat hocherfreut. Viele Beobachter sahen Baumgartner auf dem fünften Platz. Für seinen Wahlkampf musste Baumgartner viel Kritik einstecken, beim Volk scheint er jedoch anzukommen. Der aktuelle Speaker des Repräsentantenhauses, Marc Peterson landete mit 18,6% nur auf dem vierten Platz. Im Vorfeld galt er als Topfavorit, entsprechend gross dürfte die Enttäuschung sein. Das schlechte Abschneiden von Peterson überrascht umso mehr, führte er doch von allen den aufwendigsten Wahlkampf. Wie erwähnt schafft Diane Black mit 10% Wähleranteile ebenfalls den erneuten Einzug ins House. Klar gescheitert ist der dritte Kandidat der Republikaner. Der Polit-Neuling Matthew Simon kam auf lediglich 1,4% der Stimmen.

Grosse Veränderungen sind nicht zu erwarten. Beobachter gehen nach dem Ausscheiden von Butterfly Blue einzig von einem etwas gemässigteren Auftreten der Republikaner aus, wobei inhaltlich keine Änderungen in Aussicht sind.


Keine Überraschungen

Bei den Senatswahlen in New Alcantara wurde der bisherige Senator Steve McQueen bestätigt. Die Wahl galt als reine Formsache, fand sich doch kein Gegenkandidat.

In Serena war die Ausgangslage ungleich spannender. Forderte doch der Chairman der Republikaner Butterfly Blue die prominente Demokratin Claire Gerard heraus. Hier behielten die Umfragen aber recht. Zwar schnitt Blue besser ab als viele Umfragen schliessen liessen, die Niederlage war aber am Ende doch deutlich. 66,7% sprachen sich für die Amtsinhaberin aus, 33,3% für den Herausforderer.

Butterfly Blue betonte der Politik Serena's erhalten bleiben zu wollen, nach seinem Ausscheiden aus dem Kongress scheint seine politische Zukunft aber ungewiss.


Hope gewählt, Bowler schafft Sensation

Der unabhängige Politiker und ehemalige US-Präsident John Nathan Hope gewinnt die Gouverneurswahlen in New Alcantara. Ein wenig erstaunlicher Sieg, fand sich doch kein Gegenkandidat.

Die Gouverneurswahlen in Serena waren da schon weit spannender. Der Temporary Leader der Church of Unitology Jonathan James Bowler forderte hier die umstrittene Demokratische Amtsinhaberin Melissa Brandenburg heraus. Der den Demokraten nahestehende Fernsehsender Channel 40 prophezeite Bowler eine krachende Niederlage, stattdessen zwingt Bowler die Amtsinhaberin in eine Stichwahl in dem er sensationelle 50% der Stimmberechtigten für sich gewinnen konnte. Sowohl Brandenburg als auch Bowler haben bereits bekannt gegeben erneut zu kandieren. Die Gouverneurin hat bereits beim Bundeswahlamt die Durchführung der Stichwahl beantragt. In Serena steht also ein spannender zweiter Wahlgang bevor.


Zum Schluss möchten wir Sie noch einmal auf unsere derzeit laufende Umfrage hinweisen.

Ladies and Gentlemen, Sie sahen die USA News auf Varga TV. Auf Wiedersehen.

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125

Sonntag, 1. Dezember 2013, 20:17

01.12.2013, Half Time Special


Bild: Tagesschau, SF

Handlung:Am Bildschirm erscheint News-Moderatorin Catherine Stauber

Ladies and Gentlemen,

Ich begrüsse Sie recht herzlich zur Sendung USA News.

Die heutige Sendung steht im Zeichen der ersten Hälfte der laufenden Exekutivperiode. Zu diesem Zweck hat unser Sender die Woche hindurch eine Online-Umfrage durchgeführt. Im folgenden werden wir Ihnen die Ergebnisse jeweils mit einer kompetenten Analyse unseres Politexperten James Taylor versehen präsentieren. Auch freue ich mich besonders auf die Statements der Präsidentin, sowie auf jene der beiden Parteivorsitzenden Eric Baumgartner und David Clark.
Handlung:Die erste Grafik wird eingeblendet.

Welches Mitglied der aktuellen Administration überzeugte Sie bisher am meisten?


Sookie Stackhouse: 50%

Márkusz Varga: 22%

niemand vermochte mich zu überzeugen: 28%

Präsidentin Stackhouse konnte exakt 50% der Umfrageteilnehmer von sich und ihrer Politik überzeugen. Der amtierende Secretary of Commerce Márkusz Varga bringt es immerhin noch auf 22,22% Zustimmung. Sage und schreibe 27,78% der Umfrageteilnehmer sind bisher von keinem Regierungsmitglied wirklich überzeugt.

James Taylor: Dieses Resultat überrascht insofern als dass ich auch die eine oder andere Nennung von Attorney General Regis erwartet hätte. Ansonsten kann man aber sagen dass die beiden nach aussen hin am aktivsten wirkenden Mitglieder der Administration auch am besten abschnitten. Das Resultat der Präsidentin wie auch des Secretary of Commerce ist ohne Zweifel gut, dass jedoch kein anderes Regierungsmitglied genannt wurde eher weniger. Man muss hier allerdings auch mit einbeziehen dass Sookie Stackhouse als starke und profilierte Persönlichkeit den anderen Kabinettsmitgliedern wohl auch etwas die Show stiehlt.

In welchem Bereich hat die Regierung bisher am meisten überzeugt?

Aussenpolitik: 22%

Finanz-/ Wirtschaftspolitik: 22%

Gesellschaftspolitik: 22%

in keinem Bereich: 33%

Hier zeichnet sich schon ein deutlich ausgewogeneres Bild ab. Sowohl in der Aussen-, als auch in der Finanz-/ Wirtschaftspolitik und der Gesellschaftspolitik sehen jeweils 22,22% der Umfrageteilnehmer eine gute Arbeit der Regierung. Jedoch sind 33,33% der Teilnehmer in keinem Bereich mit der Administration zufrieden.

James Taylor: Das der Bereich Sicherheitspolitik nicht genannt wurde überrascht nicht. Bisher hat die Regierung keine öffentlich bekannten Schritte in diesem Bereich unternommen. Die Zustimmung zur Aussenpolitik dürfte zum einen in der begonnen Intensivierung der Beziehungen zum Kingdom of Albernia, dem Grundlagenvertrag mit Fuchsen, aber auch in der starken Verteidigung der US-Interessen im Konflikt mit der Föderalen Republik Andro liegen.
Die Zustimmung zur Finanz- und Wirtschaftspolitik ist wohl zum einen ebenfalls in der genannten Verteidigung der US-Interessen gegenüber dem Ausland zu sehen, zum anderen spiegelt sich hierin aber wohl auch die Hoffnung auf eine Wiederbelebung der Ökonomie im Sinne einer WiSim wie von Secretary Varga angekündigt.
Der Zustimmungswert im Bereich der Gesellschaftspolitik dürfte wohl auf das Verfassungsamendment zurückzuführen sein, welches die Amtszeit der Repräsentantenhausabgeordneten auf zwei Monate reduzierte.
Ein Drittel der Befragten fand seine Interessen jedoch in keinem der Bereich berücksichtigt und stellte der Administration ein entsprechendes Zeugnis aus.

Sind Sie mit der Amtsführung der Präsidentin zufrieden (Stil)?

Ja: 44%

unentschlossen: 22%

Nein: 33%

Der Stil der Präsidentin kommt bei einer relativen Mehrheit von 44,44% an, 33,33% halten Ihren Regierungs- und Kommunikationsstil für unangemessen. 22,22% sind in dieser Frage unentschlossen.

James Taylor: Der im Gegensatz zu früheren Administrationen offenere und offensivere Kommunikationsstil der Präsidentin kommt im grossen und ganzen gut an. Unter dem Drittel der Ihn ablehnt dürften sich einige befinden welche vor allem die zur Beginn der Amtszeit hohe Dichte der Pressekonferenzen bemängeln.

Wenn heute Präsidentschaftswahlen wären, würden Sie Sookie Stackhouse wiederwählen?

Ja: 39%

unentschlossen: 22%

Nein: 39%

38,89% würden Sookie Stackhouse wiederwählen, die gleiche Anzahl würde ihr jedoch die Stimme verweigern. 22,22% sind in dieser Frage noch unentschlossen.

James Taylor: Vor gut zwei Monaten wurde Sookie Stackhouse mit einem Stimmenanteil von 64,7% zur Präsidentin gewählt, davon sind aktuell nur noch rund 39% übriggeblieben. Selbst wenn die Präsidentin in den kommenden zwei Monaten alle Unentschlossenen für sich gewinnen kann wird sie dennoch schwächer abschneiden als bei ihrer ersten Wahl. Das Ergebnis täuscht jedoch. Der "Anti-Stackhouse-Block" welcher bei den letzen Wahlen das Duo Varga/Layfield unterstützte ist nur unwesentlich von 35,3% auf 38,89% gewachsen. Gewisse Wähler sind im Moment vielleicht etwas desillusioniert weil noch nicht alle Forderungen umgesetzt wurden, oder weil sich schlicht nicht alle umsetzen lassen. Ich gehe daher davon aus dass die Werte für die Präsidentin durchaus noch steigen können, allerdings hätte ein starker Gegenkandidat Chancen Sookie Stackhouse zu schlagen, allerdings ist nicht anzunehmen dass ein solcher die vollen 38,89% mitnehmen könnte. Zudem sehe ich im Moment noch keinen solchen Gegenkandidaten.


James, ich danke dir für deine Einschätzungen. Unmittelbar vor dieser Sendung hatte James Taylor wie angekündigt die Möglichkeit mit der Präsidentin und den beiden Parteivorsitzenden David Clark (Dem) und Eric Baumgartner (Rep) zu sprechen.

Wir hören nun zuerst die Stellungnahme von Sookie Stackhouse, der amtierenden Präsidentin der Vereinigten Staaten.
Handlung:Das Interview mit der Präsidentin wird eingespielt.

James Taylor: Madam President, vielen Dank dass Sie sich kurz Zeit nehmen für uns.
50% unserer Umfrageteilnehmer fanden Sie seien das überzeugendste Kabinettsmitglied, Ihr Secretary of Commerce wurde immerhin noch von 22,22% der Befragten genannt. Ansonsten scheint es aber als verfüge die aktuelle Administration über wenig überzeugende Mitglieder. Beabsichtigen Sie für eine allfällige zweite Amtszeit von Ihnen Wechsel innerhalb des Kabinetts?

Sookie Stackhouse: Ich kann zunächst nur sagen, dass die Arbeit im Kabinett reibungslos funktioniert, und jeder meiner Minister seine Aufgabe kompetent und gewissenhaft erfüllt. Dass das für die Öffentlichkeit vielfach eher unauffällig geschieht, ist nun keine Neuigkeit, sondern liegt in unserem politischen System begründet: Während parlamentarische Demokratien das Kabinett in der Regel als Kollegialorgan begreifen, der Regierungschef vereinzelt sogar nur ein primus inter pares ist, kennt unsere Verfassung eine klare Hierarchie: Die exekutive Staatsgewalt ist dem Präsidenten übertragen, verfassungsergänzende Gesetze stellen ihm Minister als Amtsgehilfen bei. An all meinen Planungen und Entscheidungen ist der jeweils zuständige Fachminister mit Rat und Zuarbeit beteiligt. Dass man ihn seltener in der Öffentlichkeit sieht, heißt nicht, dass er seine Aufgabe nicht zufriedenstellend erfüllt.

Über mögliche Auswechslungen von Ministern nach einer möglicherweise erfolgreichen möglichen Kandidatur um eine zweite Amtszeit mache ich mir derzeit - eben Grund der diversen "möglicherweise" - noch keine Gedanken. Meine aktuelle Amtszeit ist gerade erst zur Hälfte herum, ich habe noch einiges vor, und weiß, dass ich mich dabei vollen Umfanges auf mein aktuelles Team verlassen kann.

James Taylor: Ein Drittel fand die bisherige Arbeit der Regierung in keinem Bereich (Aussen, Wirtschaft, Sicherheit, Gesellschaft) überzeugend. Was denken Sie persönlich, woran liegt das?

Sookie Stackhouse: Zunächst ist das meiner Meinung einfach demokratische Normalität. Exorbitant hohe Zufriedenheit der Bevölkerung mit seiner Regierung deutet in den meisten Fällen weniger auf eine kompetente und erfolgreiche, denn auf eine despotische Regierung hin, die sich niemand zu kritisieren traut.

Desweiteren habe ich ja bereits öffentlich eingeräumt, dass meine Regierung in der ersten Hälfte der Exekutivperiode mit einer gewissen Blockade an ihrer Schnittstelle zum Kongress zu kämpfen hatte: Zu viele Ideen, die eigentlich reif für eine Einbringung in den Kongress wären, liegen immer noch herum auf warten auf den x-ten Feinschliff. Hier will ich in den kommenden beiden Monaten effizienter, aber auch mutiger werden, um zu einer größeren Zahl greifbarer Resultate zu kommen.

James Taylor: 44,44% sind mit Ihrer Amtsführung zufrieden, ein Drittel ist unzufrieden und 22,22% sind unentschlossen. Haben Sie vor künftig etwas an Ihrem Führungs- und speziell an Ihrem Kommunikationsstil zu ändern?

Sookie Stackhouse: Wie ich bereits sagte, es ist wichtig, dass eine Reihe von Projekten endlich ihren Weg in den Kongress finden, allen voran die Federal Budget Calculation Bill. Wenn sich zu Transparenz und aktiver Öffentlichkeitsarbeit endlich vermehrt greifbare Ergebnisse gesellen, dann wird sicherlich auch die Kritik an der recht hohen Dichte von Pressekonferenzen verstummen. ;)

James Taylor: Sie wurden vor gut zwei Monaten mit einem Stimmenanteil von 64,7% zur 40. Präsidentin der Vereinigten Staaten gewählt. Aktuell würden Sie gemäss unserer Umfrage bloss 38,89% der Stimmen holen. Die selbe Anzahl Wähler würde Sie nicht wählen. Gut ein Fünftel sind noch unentschlossen.
Zunächst: Überrascht Sie dieses Ergebnis? Und wie beabsichtigen Sie die unentschlossenen Wähler für sich zu gewinnen?

Sookie Stackhouse: Nein, dieses Ergebnis überrascht mich nicht unbedingt. Die Menschen in den Vereinigten Staaten waren mit der O'Neill-Administration insgesamt weniger zufrieden, entsprechend bedeutete mein recht hoher Wahlsieg den Ausdruck weit verbreiteter Hoffnung, diejenige Kandidatin zu sein, die es besser machen kann. Ich finde, ich habe jedenfalls die Präsenz des Regierungschefs in der Öffentlichkeit und die Information über die regierungsinternen Vorgänge bereits deutlich verbessert, schulde aber bei den von mir im Wahlkampf angesprochenen Themen nach wie vor Ergebnisse. Das kann nach der Hälfte der Amtszeit durchaus schon mal für eine gewisse Ernüchterung und Enttäuschung sorgen.

Und endlich, auch das vergesse ich nicht, ist es einfacher, sich bloß gegen eine amtierende Präsidentin auszusprechen, ohne dabei zugleich einem konkreten Gegenkandidaten sein Vertrauen ausdrücken zu müssen.

James Taylor: Ich danke Ihnen, Madam President.

Sookie Stackhouse: Gern geschehen. :)

Interessante Einblicke welche uns die Präsidentin hier gewährt hat.
Als nächstes folgt die Stellungnahme des Vorsitzenden der Demokratischen Partei, Congressman David Clark.
Handlung:Das Interview mit dem Demokratischen Chairman wird eingespielt.

James Taylor: Danke Mr. Clark dass Sie sich kurz Zeit für uns nehmen.
Laut unserer aktuellen Umfrage vermag abgesehen von der Präsidentin (50%) und dem Secretary of Commerce (22,22%) kein Mitglied der Administration zu überzeugen. Worauf führen Sie dies zurück?

David Clark: Sehr gerne, Mr Taylor.
Nun, mit President Stackhouse und Secretary Varga hat die derzeitige US-Regierung sicher zwei Mitglieder, die eine starke Außenwirkung haben und auch darauf hinarbeiten, während der Attorney General größtenteils Verwaltungsaufgaben routiniert leitet und durchführt, bei denen eine Außenwirkung nicht unbedingt gegeben ist. Der ehemalige Secretary of State konnte wohl aufgrund seiner angeschlagenen Gesundheit nicht mehr das erreichen, was er gewollt hat, sein Nachfolger ist noch nicht im Amt.

James Taylor: Ein Drittel der Umfrageteilnehmer gibt an
dass die Regierung in keinem Bereich zu überzeugen vermochte. Je 22,22%
fanden die Aussen-, Finanz-/Wirtschafts- und die Gesellschaftspolitik
bisher überzeugend. In der Sicherheitspolitik vermochte die Regierung
bisher überhaupt nicht zu überzeugen. Worauf führen Sie diese Werte
zurück?

David Clark: Viele Projekte befinden sich noch in der Umsetzung, das braucht alles etwas Zeit. Die Werte am Ende der Amtszeit werden das sicher viel besser abbilden können, was die Regierung erreicht hat.

James Taylor: Eine relative Mehrheit von 44,44% der
Befragten ist mit dem Stil der Präsidentin zufrieden, jedoch lehnt auch
ein Drittel diesen ab. Würden Sie Madam Stackhouse eine Anpassung ihrer
Kommunikationsstrategie empfehlen? Wenn ja, wie sollte diese aussehen?

David Clark: Ich denke, die Präsidentin übt ihr Amt bereits sehr kommunikativ aus und vertritt deutlich ihre Positionen. Das kommt bei einigen vielleicht nicht gut an, aber mir ist eine Präsidentin lieber, die als Haupt der Exekutive auch öffentlich die Arbeit ihrer Regierung darstellt, als eine Präsidentin, die nur im verschlossenen arbeitet. Von daher: Nein, ich würde ihr empfehlen, sich treu zu bleiben.

James Taylor: Vor gut zwei Monaten erhielt das Duo Stackhouse/McIlroy 64,7% der Stimmen. Aktuell würden nur noch 38,89% die Präsidentin wiederwählen, ein gleich grosser Anteil der Befragten verweigert der Präsidentin die Stimme, 22,22% sind noch unentschlossen. Wie sollte Präsidentin Stackhouse Ihrer Meinung nach versuchen die Unentschlossenen auf Ihre Seite zu ziehen? Und für wie wahrscheinlich halten Sie eine zweite Amtszeit für die Präsidentin?

David Clark: Sie sollte versuchen, weiter ihre Politik und deren Darstellung glaubwürdig durchzuziehen, es gibt viele gute Ideen in dieser Regierung, von denen viele sich auch schon in der Umsetzung befinden. Am Ende zählt, was das Ergebnis ihrer Amtsperiode ist, ein gewisser Verlust von Zustimmung ist in der Regierungsarbeit normal, weil man auch unpopuläre Entscheidungen treffen muss.
Eine Wiederwahlchance zu beurteilen, ist schwer bis unmöglich, ohne den Gegenkandidaten zu kennen, aber ich denke, von dem her, was sie bisher gezeigt hat, hat sie eine Wiederwahl verdient und hat auch eine realistische Chance. Das Ergebnis der letzten Präsidentschaftswahl zu erreichen, ist unwahrscheinlich, denn da spielte auch die Schwäche des Republikanischen Tickets mit rein, das muss nicht wieder passieren, aber ich bin zuversichtlich, dass es ein deutliches Ergebnis trotzdem geben kann - und wir kämpfen dafür.

James Taylor: Vielen Dank für Ihre Stellungnahme.

In den Ausführungen von Chairman Clark fällt auf dass er vieles gleich beurteilt wie seine Parteifreundin, die Präsidentin. Sie dürfen nun gespannt sein auf die Stellungnahme von Congressman Eric Baumgartner, seit 27. November Chairman der Republican Party.
Handlung:Das Interview mit dem Chairman der Republican Party wird eingespielt.

James Taylor: Danke Mr. Baumgartner dass Sie sich kurz Zeit für uns nehmen.
Laut unserer aktuellen Umfrage vermag abgesehen von der Präsidentin (50%) und dem Secretary of Commerce (22,22%) kein Mitglied der Administration zu überzeugen. Worauf führen Sie dies zurück?

Eric Baumgartner: Nichts zu danken!
Madam Stackhouse und Mr. Varga sind zweifelsohne die beiden profiliertesten Vertreter der aktuellen Administration. Die eine oder andere Nennung von Attorney General Regis hätte ich aber erwartet. Das weder Former Secretary of State Livingston, noch Secretary of Defense West, geschweige denn Vice President McIlroy genannt wurden ist keine Überraschung. Die drei letztgenannten haben vorwiegend durch Abwesenheit geglänzt. Im Falle von Mr. Livingston lässt sich dies vielleicht noch aufgrund seiner angeschlagenen Gesundheit erklären, dennoch bleibt er eine Enttäuschung.

James Taylor: Ein Drittel der Umfrageteilnehmer gibt an dass die Regierung in keinem Bereich zu überzeugen vermochte. Je 22,22% fanden die Aussen-, Finanz-/Wirtschafts- und die Gesellschaftspolitik bisher überzeugend. In der Sicherheitspolitik vermochte die Regierung bisher überhaupt nicht zu überzeugen. Worauf führen Sie diese Werte zurück?

Eric Baumgartner: In der Aussenpolitik bin ich von dieser Administration und im speziellen von der Präsidentin äusserst positiv überrascht. Ihre klare Haltung im Falle Andro gefällt mir. Ansonsten wurden auf dem Gebiet zwar erst kleine Schritte gemacht, aber immerhin. Nicht auszudenken wie gross der Schaden für unser Land wäre wenn jemand wie Senator Powell im Weissen Haus sitzen würde!
Die Finanz- und Wirtschaftspolitik lebt momentan eher vom Prinzip Hoffung, insofern sind es wohl Vorschusslorbeeren für den angekündigten Entwurf zur Budgeterhebung. Secretary Varga umriss jüngst seine Pläne mir gegenüber, und es scheint sich in der Tat um einen guten und vor allem gangbaren Weg zu handeln.
Die Zustimmung zur Gesellschaftspolitik gründet wohl auf dem Verfassungsamendment den Wahlturnus des Houses betreffend, welches ich aber nach wie vor für keine gute Lösung halte.
Zur Sicherheitspolitik hat sich die Regierung seit Beginn ihrer Amtszeit nie geäussert, von daher sehe ich auch nicht inwiefern sie in dem Bereich überzeugen könnte.

James Taylor: Eine relative Mehrheit von 44,44% der Befragten ist mit dem Stil der Präsidentin zufrieden, jedoch lehnt auch ein Drittel diesen ab. Würden Sie Madam Stackhouse eine Anpassung ihrer Kommunikationsstrategie empfehlen? Wenn ja, wie sollte dies aussehen?

Eric Baumgartner: Ja, dass würde ich. Pressekonferenzen sollten nur abgehalten werden wenn sie auch einen wirklichen Inhalt haben. Das sich die Präsidentin aber auch ansonsten öffentlich in Diskussionen einbringt finde ich gut.

James Taylor: Vor gut zwei Monaten erhielt das Duo Stackhouse/McIlroy 64,7% der Stimmen. Aktuell würden nur noch 38,89% die Präsidentin wiederwählen, ein gleich grosser Anteil der Befragten verweigert der Präsidentin die Stimme, 22,22% sind noch unentschlossen. Plant die Republikanische Partei eine Kampfkandidatur gegen Sookie Stackhouse? Und falls ja mit welcher Strategie möchte die GOP die Wähler überzeugen? Können Sie vielleicht schon etwas zu möglichen Kandidaten sagen?

Eric Baumgartner: Ich kann bestätigen dass die Strategie für die kommenden Wahlen derzeit Teil der Beratungen des RNC ist. Die Partei führt neben Gesprächen mit parteiinernen Vertretern auch solche mit Unabhängigen. Über mögliche Kandidaten und ob wir überhaupt antreten kann und will ich mich noch nicht äussern.

Mit diesen Einschätzungen von Eric Baumgartner verabschieden wir uns für heute.

Die Redaktion von Varga TV wünscht ihnen, verehrte Zuschauer, einen geruhsamen Adventabend.

Ladies and Gentlemen, Sie sahen die USA News auf Varga TV. Auf Wiedersehen.
SimOff: (Klicken, um Beitrag zu lesen)
An der Umfrage nahmen 18 RL-Personen teil.

Eric Baumgartner

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Dienstag, 3. Dezember 2013, 23:02

Handlung:Ist zufrieden mit seinem Auftritt.

Eine interessante Sendung!
Eric Baumgartner
CEO of the First Private Bank of Astor

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127

Sonntag, 15. Dezember 2013, 23:21

USA News 15.12.2013


Bild: Tagesschau, SF

Handlung:Am Bildschirm erscheint News-Moderatorin Catherine Stauber

Ladies and Gentlemen,

Ich begrüsse Sie recht herzlich zur Sendung USA News.

Heute haben wir folgende Themen für Sie:

Bescheiden: Schwache Wahlbeteiligung in Laurentiana und Serena

Nachfolge: Wer folgt auf Trent Lott?

Gehässig: Die aktuellen Debatten in Astoria State



Schwache Wahlbeteiligung in Laurentiana und Serena

Die Wiederwahl von Gregory Jameson in Laurentiana war reine Formsache. Er trat als einziger an. Dennoch wurde das Resultat mit Spannung erwartet, löste die Wahltaktik von Jameson doch einigen Unmut aus. Der Gouverneur liess die reguläre Kandidaturenfrist bewusst verstreichen, um wie er sagte den Wahlen in Laurentiana mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Diesen Plan darf man als klar gescheitert bezeichnen. Der Gouverneur verzichtete auf einen eigentlichen Wahlkampf und auch ansonsten blieb es ruhig. Die katastrophale Wahlbeteiligung von 33,3% spricht Bände.

Auch in Serena blieb die Wahlbeteiligung trotz der spannenden Ausgangslage tief. Nahmen am ersten Wahlgang welcher ein Unentschieden zwischen der Amtsinhaberin Melissa Brandenburg und dem Herausforderer Jonathan James Bowler brachte noch 75% der Wahlberechtigten teil, waren es im zweiten Wahlgang nur noch deren 62,5%. Gewählt wurde die Demokratin Melissa Brandenburg mit 60% der Stimmen, Jonathan James Bowler erreichte 40%. Offensichtlich vermochte im speziellen Bowler seine Unterstützer aus dem ersten Wahlgang weniger gut zu mobilisieren, was vermutlich daran liegen dürfte dass sich unter ihnen auch viele Protestwähler befanden.


Wer folgt auf Trent Lott?

Nach dem Amtsverlust von Edward Trent Lott in Assentia hat Acting Governor Tünde Mária Varga umgehend Nachwahlen eingeleitet. Als bisher einziger Kandidat hat sich Deputy Jack Morgan gemeldet. Morgan erlangte vor allem durch seine teils heftigen Wortgefechte mit dem damaligen assentischen Gouverneur und heutigen Secretary of Commerce Márkusz Varga landesweite Bekanntheit. Viele Beobachter zweifeln daran dass eine Persönlichkeit wie Jack Morgan der Richtige ist um Assentia aus der Krise zu führen. Alternativen scheinen zur Zeit aber rar. Eine Kandidatur der Acting Governor scheint aufgrund der Ambitionen ihres Mannes auf Bundesebene unwahrscheinlich, will die Managing Director die Geschicke des Familienunternehmens nicht in fremde Hände geben. Auf Anfrage sagte Mrs. Varga lediglich: "Das Amt des Gouverneurs bedarf einer Reform. Ich denke hier vor allem an eine Verkürzung der Amtszeit".


Die aktuellen Debatten in Astoria State

Eine wachsende Gruppierung innerhalb der Assembly kritisiert mit teils scharfen Worten die selbstherrliche Amtsführung von Gouverneur Wells, welcher seinerseits mittels Ausschluss verfahren versuchte missliebige Meinungen zu unterdrücken. Derzeit läuft die Diskussion über ein mögliches Impeachment des Gouverneurs auf Antrag von Commoner Varga. Stein des Anstosses war die Eröffnung einer Drogenverkaufsstelle durch den Gouverneur ohne gesetzliche Grundlage. Wie bekannt wurde läuft zu dem eine Strafuntersuchung gegen den Gouverneur. Quinn Michael Wells, lange Zeit beliebtester Gouverneur Astors, scheint in der Gunst deutlich gefallen zu sein. Seit bereits mehreren Tagen werden der Amtssitz des Gouverneurs und die Drogenverkaufstelle von Demonstranten belagert. Eine Entspannung der Lage scheint derzeit nicht in Sicht, giessen doch beide Seiten weiter Öl ins Feuer.


Wir wünschen ihnen einen geruhsamen Adventabend. Ladies and Gentlemen, sie sahen die USA News auf Varga TV. Auf wiedersehen.

Daryll K. Sanderson

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Montag, 16. Dezember 2013, 00:01

Handlung:schaltet nach der recht interessanten Sendung seinen Fernseher ab


Ich bin wirklich gespannt wie sich die Gouverneursfrage in Assentia weiter entwickelt.

Aber wie kann man davon sprechen, Governor Wells wollte Meinungen unterdrücken, wenn nach mehrfachen Beleidigungen ein Mitglied der Assembly die Suspendierung des Übeltäters beantragt hat?
Daryll Kyle Sanderson (D-AS)



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Matthew Davis

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129

Montag, 16. Dezember 2013, 00:06

Handlung:Erscheint auf Mr. Sandersons Fernseher

Quinny hat Verwarnungen verteilt an die Personen die ihn kritisierten, deshalb spricht von Meinungsunterdrückung.
Ich wünsche Ihnen noch eine gute Nacht und erholsamen Schlaf.
Handlung:Verschwindet von Mr. Sandersons Fernseher
Matthew Davis
Spokesperson of the Church of Unitology
Head of the Unitology Celebrity Center
Former Attorney General of the Republic of Assentia

Daryll K. Sanderson

Senator for Astoria State

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130

Montag, 16. Dezember 2013, 07:41

Handlung:nach diesem schlimmen Albtraum wacht Daryll schweißgebadet im Fernsehsessel auf


Das war das letzte mal, dass ich vorm Fernseher eingeschlafen bin.

Handlung:Vor dem zu Bett gehen überprüft Daryll sicherheitshalber noch einmal, ob auch alle Fenster und die Haustüre verschlossen sind
Daryll Kyle Sanderson (D-AS)



U.S Senator for Astoria State | President of the Senate

Quinn Michael Wells

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Montag, 16. Dezember 2013, 09:05

Handlung:fragt sich gerade mal wieder ob Mr. Davis je etwas von Allgemeingültigkeit Regeln gehört hat und ob Varga TV eigentlich je korrekte Fakten recherchiert - hat ja schließlich nie irgend jemandes Ausschluss beantragt.

Quinn Michael Wells, Laureate of the Presidential Honor Star

Former (XXXVII.) Vice President of the US | Former Senator of Astoria State | Former SotI | Former Vice-Presidential Nominee | Former Speaker of the Assembly
3 Times Governor of Astoria State
Record: Longest consecutive Term and most days in office as Governor of Astoria State


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Dienstag, 31. Dezember 2013, 23:03

USA News Year Review 2013, 31.12.2013


Bild: Tagesschau, SF

Handlung:Am Bildschirm erscheint News-Moderatorin Catherine Stauber

Ladies and Gentlemen,

Ich begrüsse Sie recht herzlich zur Sendung USA News.

Unsere heutige Sendung steht ganz im Zeichen des endenden Jahres. Die Redaktion hat daher eine chronologische Jahreszusammenfassung erstellt.


Januar
Im Januar liegt die durch Abwesenheit geprägte Präsidentschaft des Demokraten Luciano Marani in ihren letzten Zügen. Insgesamt wird die Amtszeit von Marani als wenig glanzvoll in Erinnerung bleiben. Mit seiner ehrlichen und selbstkritischen, ausserhalb des Kongresses gehaltenen Rede zur Lage der Nation vermochte der scheidende Präsident aber sicher die eine oder andere Sympathie zurück zu gewinnen.

Die Präsidentschaftswahlen im Januar bringen in dessen keine Überraschung. Einzig die Republikaner stellten ein Ticket bestehend Elizabeth Hamilton (AS) und Arjun Narayan (SE).

Am ersten Januar übernahm Tünde Mária Varga von ihrem Mann die operative Führung der Varga International Ltd. als Managing Director.

Februar
Die umstrittene Vereinigung ACLU lanciert eine öffentliche Petition zur Abschaffung der Todesstrafe, welche letztendlich wie alle voran gegangenen Versuche scheitert.

Spannung versprachen die Ersatzwahlen für das Repräsentantenhaus. Drei Listen mit gesamthaft fünf Kandidaten traten an. Neben den etablierten Parteien stellte sich auch eine Liste aus zwei Unabhängigen der Wahl. Diese "Independent List" wurde von former President Hope angeführt. Die Republikaner schickten indes nur einen Kandidaten ins Rennen, George Wineland. Bei den Demokraten kandidierte neben Percival Nunokawa auch der zuvor abgewählte Senator Jonathan T. Sherman. Die ganz grosse Überraschung blieb aber aus. Ins House zogen schliesslich Nunokawa (Dem) und Wineland (Rep) ein.

März
Der März stand im Zeichen der Repräsentantenhauswahl. Diese wurde von zweifeln an deren Rechtmässigkeit begleitet. Aufgrund einer Gesetzesänderung kam es zu einer Verschiebung der Fristen und damit verbunden zum Wegfall eines eigentlichen Wahlkampfes. Schlussendlich wurden zwei gültige Listen mit je vier Kandidaten sowohl durch die Demokratische als auch durch die Republikanische Partei eingereicht. Die Liste von former President John Nathan Hope wurde für ungültig erklärt, da Hope die Frist zur Einreichung des Wahlvorschlages verpasste. Bei den Wahlen errangen die Republikaner zwei Sitze, die Demokraten deren drei. Bereits im Mai hätten aber wieder Ersatzwahlen stattfinden sollen.

Unter dessen beginnt die Regierung Hamilton zu schwächeln. Vice President Narayan muss einspringen.

April
Wohl eher als Aprilscherz abzutun ist die Gründung der Green Party, welche unmittelbar nach Bekanntgabe ihrer Gründung wieder im Abseits verschwindet.

Präsidentin Hamilton entliess am 1. April Susan Walken die bisherige Leiterin des United States Electoral Office und des United States Registration Office aus ihren Ämtern. Am 24. April folgte schliesslich die Entlassung des bisherigen Attorney General Alan Frederic Stanliss, der später zum Gouverneur von New Alcantara gewählt werden sollte, dieses Amt aber nie wirklich ausführte.

Mai
Die Demokraten schicken die Senatorin für Laurentiana Sookie Stackhouse unterstützt von der Anwältin Lilah Morgan ins Rennen um die Präsidentschaft. Die Republikaner den mittlerweile verstorbenen former President Robert O'Neill und den bereits unter President Hamilton dienenden Arjun Narayan. Nach einem fairen und aktiven Wahlkampf dürfte das Resultat für viele eine Überraschung gewesen sein: O'Neill/ Narayan schlugen das Demokratische Ticket deutlich mit 25:11 Elektoren. Die hohen Erwartungen, speziell im Bereich der Finanz- und Wirtschafspolitik die er weckte, konnte President O'Neill allerdings nicht erfüllen.

Mitte Mai wird ein erneuter Anlauf zur Abschaffung der Todesstrafe unternommen, welcher jedoch kläglich scheitert.

Am 16. Mai geht der Fernsehsender Channel 40 auf Sendung. Der Sender verspricht neutrale Berichterstattung, an der angepriesenen Unabhängigkeit entstehen aber unmittelbar nach seiner Gründung erste Zweifel. Die Wahl von Karen Pond, der Pressesprecherin von Governor Quinn Michael Wells, zur Vorsitzenden ist ungünstig. Auch zeigt sich je länger je mehr, dass der Sender durchaus eine politische Linie verfolgt. Nichtsdestotrotz hat der Sender derzeit konstant eine der höchsten Einschaltquoten im Land.

Juni
Márkusz Varga, Gründer und Chairman der Varga Internationl Ltd. bewirbt sich um einen der beiden vakanten Sitze im Repräsentantenhaus. Gleichzeitig gibt er auch seine Kandidatur als Gouverneur des führungslosen Assentias bekannt. Beide Wahlen gewinnt Varga mangels Gegenkandidat souverän, dass daraus entstehende Doppelmandat trägt dem Republikaner jedoch stetige Kritik ein und ist Anlass zu mehreren Versuchen Doppelmandate gesetzlich zu verhindern. Was auf Bundesebene schlussendlich mit Einführung des Separation of Powers Act gelingt.

In Freeland entflammt die Diskussion über eine Fusion mit Astoria State neu. Nach einer teils gehässigen Debatte bleibt alles beim Status quo.

In Laurentiana ereignete sich am 27. Juni ein Anschlag. Die Täter wurden bis heute nicht gefasst.

Juli
Demokraten und Republikaner reichten je eine Liste zu den Midterm-Elections ein. Bei den Demokraten war neben den beiden bisherigen auch Rube John Silbermann aufgeführt, welcher jedoch wie sich später herausstellte die Amtszeit nicht zu Ende führte. Gleiches galt für den damals noch für die Republikaner kandidierenden Trent Lott. Fünf Kandidaten für fünf Sitze, dass neue House stand somit bereits vor Wahlbeginn fest. Trotz Kritik am Doppelmandat Congressman/Governor zog Márkusz Varga mit den zweitmeisten Stimmen souverän in den Kongress ein.

In Laurentiana kommt es im Juni zunächst zu Zusammenstössen zwischen Anhängern der Church of Unitology und der evangelikalen Gemeinschaft Fellowship of the Sun. Der Konflikt weitete sich anschliessend zu einer regelrechten Staatskrise aus in dem sich FBI und Laurentiana State Police feindselig gegenüberstanden. Resultat dieses Konfliktes war ein langwieriger Gerichtsprozess gegen den Gouverneur von Laurentiana Henry F. Remington, welcher schliesslich nach seinem Tod eingestellt wurde.

In Freyburg (Assentia) ereignete sich ein schweres Erdbeben. Dank der professionellen Reaktion der Rettungskräfte und des Gouverneurs konnte schlimmeres verhindert werden.

August
Am 1. August verkündet Managing Director Varga die Gründung von Varga TV. Unser Sender zählt seither zu den quotenstärksten in ganz Astor.

Am 17. August gibt Governor Varga aufgrund der Blockade in der Assembly und dem Inkrafttreten des Separation of Powers Act seinen Rücktritt als Gouverneur und den damit verbundenen Rückzug aus der Politik des Bundesstaates Assentia bekannt. Das Amt des Gouverneurs übernahm kommissarisch Chairman Craig Hsiao, welcher seinerseits kurz darauf zurücktreten sollte. Anstelle von Márkusz Varga zog seine Frau Tünde Mária in die State Assembly ein und wurde am 11. September zur Chairwoman gewählt.

Die Präsidentschaft von Bob O'Neill hat merklich an Schwung verloren, wie später bekannt wurde erlitt O'Neill Ende August einen Schlaganfall an dessen Folgen er am 8. November verstarb.

September
Erneut standen Präsidentschaftswahlen an. Die Republikaner schickten Congressman Varga und Chester Wesley Layfield ins Rennen, bei den Demokraten trat erneut Senatorin Sookie Stackhouse an. Stackhouse wurde dieses mal durch ihre freeländische Amtskollegin Lindsey McIlroy unterstützt. Was folgte war ein engagierter Wahlkampf, welcher die Kandidaten aus beiden Lagern durch alle sechs Bundesstaaten führte. So deutlich wie sie vier Monate zuvor verlor, so deutlich gewann sie dieses mal, das Duo Stackhouse/McIlroy setzte sich klar mit 26:11 Elektoren durch.

Butterfly Blue wird in einer von massiven technischen Problemen überschatteten Nachwahl ins Repräsentantenhaus gewählt.

Kurz nach dem Sieg von Stackhouse folgte die Überraschung: die President-elect nominierte ihren Gegenkandidaten als Secretary of Commerce. Nach seiner Bestätigung durch den Senat zog Varga somit trotz Niederlage in das Kabinett ein.

Oktober
Terence Deringer trat die Nachfolge von Sookie Stackhouse im Senat als Vertreter von Laurentiana an. Seine Nomination sollte gleichzeitig die letzte Amtshandlung von Gouverneur Henry F. Remington sein. Remington verstarb am 11. Oktober. Nach seiner Wahl trat der konservative Politiker der Republican Party bei, welche somit seit dem Ausscheiden von Raúl Hernando Chavez erstmals wieder im Senat vertreten ist.

Márkusz Varga zieht seine Unterstützung für die Republikanische Partei ebenso wie sein ehemaliger Running Mate Layfield, desser aber nie offiziell aufgenommen wurde, zurück. Wie mittlerweile durchsickerte dürfte der Grund eine geplante Parteigründung gewesen sein. Layfield ist jedoch mittlerweile Mitglied der GOP.

Die Republikaner welche mit zwei Kandidaten versuchten den freigewordenen Sitz von Márkusz Varga zu verteidigen scheiterten. Anstelle der Republikaner zogen der parteilose Chester Wesley Layfield und die von den Demokraten unterstützte Vertreterin des Liberal Movement Diane Black ins House ein. Es sollten nach Annahme eines Verfassungsamendments die letzten Nachwahlen sein.

November
Der November stand im Zeichen der House-Wahlen. Drei Listen bewarben sich um die Gunst der Wähler: Demokraten, Republikaner und das Liberal Movement. Das Resulat schliesslich war mehr als überraschend: Die Republican Party, kurz zuvor mit nur noch einem Mandat auf dem Tiefpunkt, eroberte souverän zwei Mandate.

Im November brach schliesslich auch der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und der Föderalen Republik Andro aus. Dabei ging Andro in rechtswidriger Art und Weise gegen die Varga International Ltd. vor, was die US-Administration zur Veröffentlichung einer Investment-Warnung, einer Protestnote und im Anschluss daran an die Verfügung einer Einreisebeschränkung sowie eines Teilembargosveranlasste.

Dezember
Besonders im Fokus stand ein Bundesstaat: Astoria State. Nach dem Gouverneur Wells eigenmächtig eine Drogenabgabestelle eröffnete nach dem die Assembly dies zweimal abgelehnt hatte, kam es zu bis heute andauernden Protesten und zu einem von Commoner Varga initiierten Impeachment, welches schlussendlich aber scheiterte.

Im Kongress wurde erneut von Congressman Clark eine Vorlage zur Abschaffung der Todesstrafe lanciert. Das Abstimmungsresultat steht noch aus, eine erneut Ablehnung gilt jedoch als höchst wahrscheinlich.
Zudem stehen zwei Vorlagen aus der Feder von Secretary Varga zur Wiederbelebung der Wirtschaftspolitik im Kongress zur Debatte. Noch gilt eine Zustimmung beider Kammern als ungewiss. Indessen erklärte Marc Peterson Xanathos nicht mehr für das Repräsentantenhaus zu kandidieren.

Gestern schliesslich übernahm Tünde Mária Varga nach einer von Deputy Jack Morgan ausgelösten Wahlfarce offiziell das Amt der Gouverneurin von Assentia.

Dies war nur eine kleine Auswahl an Themen die die Nation im bald vergangenen Jahr bewegten.

Wir wünschen ihnen ein glückliches, neues Jahr!

SimOff: (Klicken, um Beitrag zu lesen)
Ich habe sicher einige erwähnenswerte Ereignisse vor allem in den Bundesstaaten nicht erwähnt, aber sonst wäre ich gar nicht mehr fertig geworden. Und keine Sorge, nächstes Jahr tue ich mir das nicht mehr an. :ugly
Beim Erstellen habe ich natürlich zahlreiche Threads durchstöbert und wir können wirklich stolz sein auf Astor! Ich kenne keine MN welche konstant quantitativ und qualitativ auf so hohem Niveau aktiv ist.

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Bundesstaat: Assentia

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Montag, 6. Januar 2014, 00:42

USA News 06.01.2014, third Quarter Special


Bild: Tagesschau, SF

Handlung:Am Bildschirm erscheint News-Moderatorin Catherine Stauber

Ladies and Gentlemen,

Ich begrüsse Sie recht herzlich zur Sendung USA News.

Die heutige Sendung steht im Zeichen einer Analyse der ersten drei Monate der laufenden Exekutivperiode. Zu diesem Zweck hat unser Sender die Woche hindurch eine Online-Umfrage durchgeführt. Im folgenden werden wir Ihnen die Ergebnisse jeweils mit einer kompetenten Analyse unseres Politexperten James Taylor versehen präsentieren. Selbstverständlich wagen wir auch einen Ausblick auf die kommenden Wahlen.
Handlung:Die erste Grafik wird eingeblendet.

Welches Mitglied der aktuellen Administration überzeugte Sie bisher am meisten?

Werte Half Time Opinion Poll


Sookie Stackhouse: 50%

Márkusz Varga: 22%

niemand vermochte mich zu überzeugen: 28%


Werte Third Quater Opinion Poll


Sookie Stackhouse: 39%

Márkusz Varga: 28%

Dean Livingston: 6%

niemand vermochte mich zu überzeugen: 28%

Was hier sofort auffällt ist das die Präsidentin rund elf Prozentpunkte eingebüsst hat, während der Secretary of Commerce deren sechs zulegen konnte. Gleich geblieben ist indessen der Anteil jener die von keinem Regierungsmitglied wirklich überzeugt sind. Dieser Wert verharrt bei knapp unter einem drittel. Erstaunlich ist dass Dean Livingstone der bei der letzten Umfrage nie genannt wurde nun auf 5,56% kommt.

James Taylor: Den Rückgang beim Wert der Präsidentin kann ich mir recht gut durch ihre reduzierte öffentliche Präsenz erklären. Der Tiefpunkt wurde wohl gestern erreicht in dem der Sprecher des Repräsentantenhauses Marc Peterson die Amtsgeschäfte übernahm. Die Steigerung von Secretary Varga indessen lässt sich wohl zum einen dadurch erklären dass er auch im vergangen Monat aktiv am politischen Geschehen teilnahm. Auch wurde im Kongress über zwei Vorlagen aus seiner Feder beraten, welche allerdings beide scheitern dürften. Sicher überraschend ist die Nennung des ehemaligen Aussenministers Livingston, zumal dieser im vergangenen Monat gar nicht mehr im Amt war. Vielleicht kann man dies auch als Reaktion auf den ebenfalls eher mauen Start seines Nachfolgers deuten.

In welchem Bereich hat die Regierung bisher am meisten überzeugt?

Werte Half Time Opinion Poll

Aussenpolitik: 22%

Finanz-/ Wirtschaftspolitik: 22%

Gesellschaftspolitik: 22%

in keinem Bereich: 33%


Werte Third Quater Opinion Poll

Aussenpolitik: 6%

Finanz-/ Wirtschaftspolitik: 28%

Gesellschaftspolitik: 11%

in keinem Bereich: 56%

Die grössten Veränderungen fanden in diesem Bereich statt. Gleich geblieben ist einzig, dass die Administration im Bereich Sicherheitspolitik nicht zu überzeugen vermochte.

James Taylor: Der Anteil jener die angeben mit der Arbeit der Regierung in keinem Bereich zufrieden zu sein ist deutlich gestiegen. Waren es bei der Umfrage vor einem Monat nur ein Drittel der Teilnehmer sind es nun 55,56%. Ich vermute dass auch dies mit der zurückgegangenen Präsenz der Präsidentin zu tun hat. Ein weiterer Grund ist sicher dass abgesehen von den beiden Vorlagen aus dem Department of Commerce schlicht nichts kam.
Der Bereich Finanz- und Wirtschaftspolitik ist der einzige in dem sich die Regierung steigern konnte. Angesichts der beiden gewichtigen Vorlagen die in den Kongress gebracht wurden ist die Steigerung allerdings gering. Daraus lässt sich schliessen, dass die diesbezüglichen Pläne wohl nicht ganz den Nerv des Volkes getroffen haben.
Was den Rückgang der Zustimmung zur Gesellschaftspolitik angeht, scheint der Effekt des Verfassungsamendments die Amtszeit der Abgeordneten betreffend verflogen zu sein.

Sind Sie mit der Amtsführung der Präsidentin zufrieden (Stil)?

Werte Half Time Opinion Poll

Ja: 44%

unentschlossen: 22%

Nein: 33%


Werte Third Quater Opinion Poll

Ja: 56%

unentschlossen: 6%

Nein: 39%

Der Stil der Präsidentin kommt bei einer Mehrheit von 55,56% an. 38,89% halten Ihren Regierungs- und Kommunikationsstil für unangemessen. 5.56% sind in dieser Frage unentschlossen.

James Taylor: Hier konnte die Präsidentin an Zuspruch gewinnen. Zwar gab es auch mehr Leute die den Stil von Sookie Stackhouse nicht goutierten, doch insgesamt ist die Präsidentin in diesem Bereich wohl auf dem richtigen Weg.

Wenn heute Präsidentschaftswahlen wären, würden Sie Sookie Stackhouse wiederwählen?

Werte Half Time Opinion Poll

Ja: 39%

unentschlossen: 22%

Nein: 39%


Werte Third Quater Opinion Poll

Ja: 50%

unentschlossen: 17%

Nein: 33%

50% würden Sookie Stackhouse wiederwählen, 33,33% würden ihr die Stimme verweigern. Noch 16,67% sind in dieser Frage noch unentschlossen.

James Taylor: Ein etwas überraschendes Resultat, bedenkt man doch die anderen Bereiche in denen die Regierung schwächer abgeschnitten hat als zuletzt. Ich denke wenn die Umfrage heute gestartet werden würde, also mit dem Wissen dass der Speaker übernehmen musste, würde die Anzahl jener die die Amtsinhaberin wiederwählen würden wohl tiefer ausfallen. Ein gewichtiger Grund ist aber das scheinbare Fehlen einer Alternative. Es gab zuletzt zwar aus dem Umfeld des RNC Spekulationen dass sich Eric Baumgartner um die Präsidentschaft bewerben möchte, aufgrund seiner Senatskandidatur scheinen diese Gerüchte allerdings wenig Wahrheitsgehalt zu haben. Spekuliert wurde auch bereits häufiger über eine Kandidatur von Márkusz Varga. Eine Kandidatur des derzeitigen Secretary of Commerce scheint jedoch wenig wahrscheinlich. Sollte Sookie Stackhouse allerdings auf eine zweite Amtszeit verzichten, sähe dies wohl anders aus. Das wildeste Gerücht erreichte uns indessen kurz vor Beginn der Sendung. Laut diesem plant Matthew Davis, Sprecher der Church of Unitology eine Kandidatur. Belege dafür gibt es allerdings bisher nicht.

Welche Mitglieder der aktuellen Administration sollten der nächsten Regierung wieder angehören?

Sookie Stackhouse: 59%

Lindsey McIlroy: 6%

Samuel Regis: 24%

Márkusz Varga: 47%

Antony West: 24%

Sam Shelton: 6%

niemand: 24%

58,82% möchten Sookie Stackhouse erneut in der Regierung sehen, Márkusz Varga bringt es auf 47,06% Zuspruch, Samuel Regis und Antony West auf je 23,53%, Sam Shelton und Lindsey McIlroy schneiden mit einer Zustimmung von nur je 5,88% schwach ab. 23,53% möchten kein derzeitiges Regierungsmitglied wieder im Kabinett sehen. Bei dieser Frage war es möglich mehrere Antworten zu geben.

James Taylor: Abgesehen von Vice President McIlroy und Secretary State Shelton schneidet das Kabinett in dieser Umfrage ganz passabel ab. Besonders die Präsidentin darf sich über hohen Zuspruch freuen. Die Werte sprechen allgemein dafür dass Sookie Stackhouse die richtigen Leute in der Regierung hat, vielleicht mit Ausnahme der Vice President die wie ihr Amtsvorgänger nicht durch sonderliche Präsenz auffiel. Das schwache Abschneiden von Shelton mag auch mit seiner kurzen Amtszeit zusammenhängen. Von ihm muss aber gerade in der aktuellen Pol-Krise definitiv noch mehr kommen.

Angenommen die unten aufgeführten Personen würden sich um die Präsidentschaft bewerben, wen würden Sie wählen?

John Edgar Powell: 17%

Sookie Stackhouse: 39%

Márkusz Varga: 28%

keinen der genannten: 17%

Eine relative Mehrheit von 38,89% der Teilnehmer würden die Amtsinhaberin wiederwählen. Auf Handelsminister Márkusz Varga würden 27,78% entfallen. Der Senator für Astoria State John Edgar Powell käme auf 16,67%, dieselbe Anzahl Teilnehmer würde keinen der aufgeführten Wählen. Die beiden Congressmen Eric Baumgartner und Marc Peterson Xanathos würden beide leer ausgehen.

Nun zunächst noch ein Hinweis zur Auswahl der aufgelisteten Personen.
Eric Baumgartner wurde aufgrund seines Amtes als Chairman der Republican Party auf die Liste gesetzt. In dieser Funktion vertritt er jene Partei welche derzeit nicht an der Regierung beteiligt ist, also die eigentliche Opposition.
Marc Peterson Xanathos ist als Speaker die Nummer drei des Staates und vertrat bereits vor der gestrigen Übernahme einmal den Präsidenten der Vereinigten Staaten.
John Edgar Powell entwickelte sich zum heftigsten Kritiker der Administration, was besonders deutlich in der Andro-Krise hervortrat.
Die Auflistung der Amtsinhaberin Sookie Stackhouse dürfte auf der Hand liegen.
Márkusz Varga verlor die letzten Wahlen gegen Sookie Stackhouse, profilierte sich seit da aber als aktiver Secretary. Gerüchte über eine erneute Kandidatur hat er nie dementiert.

James Taylor: Eric Baumgartner und Marc Peterson, welche beide nie genannt wurden, haben sich mittlerweile auch beide aus dem Rennen genommen. Baumgartner durch seine Kandidatur als Senator für Assentia, Marc Peterson durch seinen öffentlich erklärten Rückzug aus der Politik. Die anderen drei haben sich bis heute noch nicht zu einer Kandidatur geäussert. Auch bei dieser Frage dürfte gelten dass die Amtsinhaberin, sollte sie noch einmal antreten, mit hoher Wahrscheinlichkeit schwächer abschneiden würde wenn die Umfrage erst heute gestartet worden wäre. Ihr Vorsprung auf den in dieser Umfrage zweitplatzierten Márkusz Varga ist gering, relativ deutlich zurück liegt aber bereits Senator Powell. Diese Umfrage zeigt aber vor allem eines: Das Rennen um das Weisse Haus ist, je nach Gestaltung der Wahltickets offen. Eigentliche Blöcke scheint es im Gegensatz zur letzten Wahl nicht mehr zu geben, was einem ambitionierten Kandidaten-Duo durchaus einen ungeahnten Erfolg bringen könnte.


Danke James. Sie sehen also, die Ausgangslage ist auch dieses mal spannend.

Ladies and Gentlemen, Sie sahen die USA News auf Varga TV. Auf Wiedersehen.
SimOff: (Klicken, um Beitrag zu lesen)
An der Umfrage nahmen 18 RL-Personen teil, mit Ausnahme der fünften Frage, welche nur von 17 Teilnehmern beantwortet wurde.

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Bundesstaat: Assentia

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Dienstag, 14. Januar 2014, 00:26

USA News 13.01.2014, Election Special


Bild: Tagesschau, SF

Handlung:Am Bildschirm erscheint News-Moderatorin Catherine Stauber

Ladies and Gentlemen,

Ich begrüsse Sie recht herzlich zur Sendung USA News.

Heute haben wir folgende Themen für Sie:

Gouverneurswahlen: Assentia, Astoria State, Freeland, Serena

Senatswahlen: Assentia, Astoria State

Repräsentantenhauswahlen: 3 Tickets

Präsidentschaftswahlen: 2 Tickets?


Gouverneurswahlen
Ausgesprochen wenig Spannung bieten die Gouverneurswahlen in Freeland und Serena. In beiden Staaten stellt sich nur ein Kandidat zur Wahl, welche in beiden Fällen aufgrund eines vorzeitigen Amtsverlustes erfolgt. In Freeland tritt der ehemalige Präsident und heutige Senator George Laval für die Demokratische Partei an. In Serena ist parteilose Jonathan James Bowler der bei den regulären Wahlen gegen die damalige Amtsinhaberin scheiterte der einzige Kandidat. Bowler verwaltet den Staat bereits seit dem 8. Januar als Acting Governor.

In Assentia und Astoria State kommt es hingegen zu Kampfwahlen. FBI-Agent Jack Morgan fordert die Republikanische Amtsinhaberin Tünde Mária Varga heraus, welche ihrerseits das Amt erst im Dezember aufgrund des Ausscheidens von Trent Lott übernommen hat. Scheiterte Varga vor vier Monaten gegen Lott noch knapp, gilt sie bei diesen Wahlen als Favoritin. Zu viel Geschirr scheint Jack Morgan mit seinem Amtsverzicht und seiner darauffolgenden erneuten Kandidatur zerschlagen zu haben.

In Astoria State möchte der umstrittene Langzeit-Gouverneur Quinn Michael Wells seinen Sitz gegen den Republikaner Josesph T. Darlington verteidigen. Hier deutet alles auf ein Kopf an Kopf Rennen hin. Mit der eigenmächtigen Eröffnung einer Drogenabgabestelle, welche bis heute anhaltende Demonstrationen hervorrief, wiederholten Veto-Drohungen welche gestern wahrgemacht wurden und heftigen Wortgefechten in der Assembly hat der Amtsinhaber einiges an Goodwill verspielt. Dennoch halten Experten eine erneute Wahl von Wells für möglich.


Senatswahlen
In Assentia und Astoria State stellt sich nur jeweils ein Kandidat zur Wahl. Der bisherige Repräsentantenhausabgeordnete Eric Baumgartner muss trotz missverständlicher Aussagen über den Demokratischen House-Kandidaten Daniel Mallborrow nicht um seine Wahl zittern. Frankie Carbone, dienstältester Senator in der Geschichte der Vereinigten Staaten, verzichtet auf eine erneute Kandidatur.

Auch in Astoria State wurde nichts aus dem sich ursprünglich ankündigen Zweikampf. Der unabhängige Jurist Moe Hashkey zog seine Kandidatur zu Gunsten des Demokraten Daryll K. Sanderson zurück. Sanderson tritt somit die Nachfolge von John Edgar Powell an.


Repräsentantenhaus
Demokraten und Republikaner schicken je drei Kandidaten ins Rennen, auch Diane Black vom Liberal Movement kämpf um ihre Wiederwahl. Die Ausgangslage scheint völlig offen, der Wiedereinzug des Republikaners Dominic Stone und des Demokraten David Clark gelten aber als wahrscheinlich.

Auf der Liste der Demokraten treten neben dem dienstältesten Repräsentantenhausabgeordneten Clark auch der bisher in der Politwelt völlig unbekannte Daniel Mallborrow an. Die Liste wird schliesslich von Wesley Marcel Martin komplettiert. Martin ist bisher über die Grenzen Freeland's hinaus ebenfalls noch nie politisch in Erscheinung getreten.

Die Republikaner schicken neben Dominic Stone auch zwei ehemalige Congressmen ins Rennen. Es sind dies Butterfly Blue und Chester Wesley Layfield, beide bekannt für markige Worte. Blue werden jedoch aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit und seiner damit verbundenen Bekanntheit grosse Wahlchancen prognostiziert.


Präsidentschaftswahlen:
Sowohl Demokraten als auch Republikaner haben ein Ticket eingereicht. Die Demokraten schicken den bisherigen Senator für Astoria State John Edgar Powell gemeinsam mit der aus Laurentiana stammenden Krankenschwester Darlene Jackson ins Rennen. Für die Republikaner tritt wie vor vier Monaten der aus Assentia stammende Márkusz Varga an. Er wird von Claudia Condoleezza Cavenagh aus Laurentiana unterstützt. Es ist ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen zu erwarten.

Jedenfalls schien dies die Ausgangslage zu sein. Bis uns am früheren Abend durch den Sender Channel 40 Schreckensmeldungen von einem Suizidversuch im Haus von Senator Powell erreichten. Erste Spekulationen wonach der Senator selbst Suizid begangen hat erhärteten sich nicht, jedoch berichtete Channel 40 dass es sich um einen Suizidversuch des Sohnes von John Edgar Powell handelt. Als erste Reaktion darauf sagte Márkusz Varga einen für gestern Abend in Astoria State geplanten Wahlkampfauftritt ab und sprach dem Senator und seinen Angehörigen seine Anteilnahme aus.
Diese Tragödie dürfte nicht nur auf die Familie Powell und ihr engstes Umfeld, sondern auf das ganze Land Auswirkungen haben. Angesichts dieses schweren Schicksalsschlages ist an ein weiterführen der Präsidentschaftskampagne nicht zu denken. Es wird erwartet dass Senator Powell seine Bewerbung um die Präsidentschaft offiziell zurückzieht um voll und ganz für seine Familie und vor allem seinen Sohn da zu sein.

An dieser Stelle möchte auch die Redaktion von Varga TV John Edgar Powell und seinen Angehörigen ihr tiefstes Mitgefühl aussprechen.


Ladies and Gentlemen, Sie sahen die USA News auf Varga TV.

Chester W. Layfield

U.S. Representative

Beiträge: 839

Bundesstaat: Astoria State

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135

Dienstag, 14. Januar 2014, 01:59

Zitat

Diese Tragödie dürfte nicht nur auf die Familie Powell und ihr engstes Umfeld, sondern auf das ganze Land Auswirkungen haben. Angesichts dieses schweren Schicksalsschlages ist an ein weiterführen der Präsidentschaftskampagne nicht zu denken. Es wird erwartet dass Senator Powell seine Bewerbung um die Präsidentschaft offiziell zurückzieht um voll und ganz für seine Familie und vor allem seinen Sohn da zu sein.

Das wäre das mindeste was Senator Powell für seinen Sohn tun könnte; ihm seine volle Aufmerksamkeit und Zeit zu schenken.
Former Director of the Astoria State Amnesty Agency

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Beiträge: 177

Bundesstaat: Assentia

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136

Dienstag, 21. Januar 2014, 22:40

USA News 21.01.2014, Election Special


Bild: Tagesschau, SF

Handlung:Am Bildschirm erscheint News-Moderatorin Catherine Stauber

Ladies and Gentlemen,

Ich begrüsse Sie recht herzlich zu einer Sondersendung der USA News zu den Wahlen. Als Studiogast haben wir heute erneut den anerkannten Politikwissenschafter James Taylor hier.

Unsere heutigen Themen:

Gouverneurswahlen: Assentia, Astoria State, Freeland, Serena

Repräsentantenhauswahlen: offenes Rennen

Präsidentschaftswahlen: Republikaner vorne


Mr. Taylor in unserer heutigen Sendung werden wir uns mit den Wahlen befassen. Sie haben dazu mit Hilfe einer Wählernachbefragung für jeden Bundesstaat entsprechende Hochrechnungen erstellt.

James Taylor: Das ist korrekt. Ich möchte nun die Bundesstaaten einzeln durchgehen und die entsprechende Hochrechnung noch zusätzlich erläutern. Wichtig hierbei ist, diese Hochrechnungen stellen nur eine Momentaufnahme dar. Noch haben die Wähler Zeit ihre Stimme abzugeben. Dementsprechend kann sich noch viel ändern. Hinzu kommt die übliche Fehlerquote. Fangen wir am besten mit den Gouverneswahlen an.


Gouverneurswahlen
Die Nachwahlen in Serena sind recht spannungsfrei. Hier steht dem parteilosen Acting Governor Jonathan James Bowler der zu letzt im zweiten Wahlgang der regulären Wahl gegen die Demokratin Melissa Brandenburg verlor, ein Walktrough bevor. Mangels Gegenkandidat steht die Wahl von Bowler bereits fest. Interessant wird einzig ein Blick auf die Wahlbeteiligung sein, welche derzeit mehr als mau scheint. Hoch ist die Mobilisierung zwar unter den Anhängern Bowler's, die breite Masse scheint sich aber nicht weiter für diese Wahl zu interessieren.

Auch in Freeland ist der Fall klar. Als einziger Kandidat tritt der ehemalige US-Präsident und frühere Gouverneur Georges Laval an. Seine Kandidatur stiess auf grossen Zuspruch, somit dürfte sich Laval wohl bald auch über ein ansehnliches Wahlergebnis freuen.

In Assentia wird die Republikanische Amtsinhaberin Tünde Mária Varga vom parteilosen FBI-Agent Jack Morgan herausgefordert. Die ehemalige Managing Director der Varga International Ltd. geht als klare Favoritin in die Ausmarchung. Gemäss ersten Hochrechnungen erreicht sie etwa 75% der Stimmen.

Offen ist das Rennen hingegen in Astoria State. Hier stellt sich der dienstälteste amtierende Gouverneur Quinn Michael Wells noch einmal zur Wahl. Der unabhängige Wells wird dabei vom Republikaner Joseph T. Darlington herausgefordert. Galt Wells trotz seines ruppigen Führungs- und Kommunikationsstils lange Zeit als beliebtester Gouverneur hat sein Ruf stark gelitten seit er eigenmächtig eine Drogenabgabestelle eröffnete. Im Sog der Aktivitäten des jetzigen Präsidentschaftskandidaten Márkusz Varga, der sich mehrere heftige Debatten mit Governor Wells lieferte, erfuhren konservative Kreise eine klare Stärkung. Das konservative und das links-liberale Lager sind nun praktisch gleich stark, was sich in Pattsituationen bei mehreren Abstimmungen zeigte. Der Ausgang dieser Wahlen ist daher völlig offen. Derzeit liegt Darlington hauchdünn vor dem Amtsinhaber. Der Vorsprung liegt allerdings innerhalb der statistischen Fehlerquote. In Astoria State wird die Mobilisierung entscheiden.


Repräsentantenhaus
Hier zeichnet sich ein knappes Rennen ab. Derzeit ist davon auszugehen dass sowohl Dominic Stone (R) als auch David Clark (D) die Wiederwahl schaffen. Auch Butterfly Blue (R) darf sich Hoffnungen auf ein Comeback im House machen. Gute Chancen erstmals in das Repräsentantenhaus einzuziehen hat auch der bisher nur in Freeland bekannte Wesley Marcel Martin (D). Schwach gestartet ist der vor allem durch Ausfälligkeiten aufgefallene selbsternannte Grosskapitalist Daniel Mallborrow (D). Mallborrow liegt derzeit in der Wählergunst gleichauf mit dem seinerseits umstrittenen Chester Wesley Layfield (R) und noch hinter Diane Black (LM). Derzeit spricht also einiges dafür dass sich an der parteipolitischen Zusammensetzung des Repräsentantenhauses nichts ändern wird.


Präsidentschaftswahlen
Bei den Präsidentschaftswahlen haben wir die Umfrage nach Staaten getrennt durchgeführt und anschliessend hochgerechnet um die Elektorenanzahl zu bestimmen.

Assentia
Varga/Cavenagh: 6 Elektorenstimmen; Powell/Jackson: 0 Elektorenstimmen

In Assentia gilt ein Sieg des Republikanischen Tickets als wahrscheinlich. Der "red State" dürfte auch dieses mal "rot" wählen, jedoch ist im Vergleich zu den letzten Präsidentschaftswahlen die Anzahl der zu vergebenden Elektoren aus demografischen Gründen deutlich tiefer.


Astoria State
Varga/Cavenagh 5 Elektorenstimmen; Powell/Jackson: 5 Elektorenstimmen

Gemeinsam mit Assentia wohl der Staat der die grössten Veränderungen durchmachte. War Astoria State zu letzt noch eine Hochburg der Demokraten konnten die Republikaner hier deutlich zu legen. Dies ist unter anderem auf die Tätigkeit des jetzigen Präsidentschaftskandidaten Márkusz Varga in der Assembly zurückzuführen. Die konservativen Kräfte als Gegenpol zum links-liberalen Gouverneur haben deutlich an Basis gewonnen, was sich in diesen Wahlen niederschlagen dürfte.


Freeland
Varga/Cavenagh: 0 Elektorenstimmen; Powell/Jackson: 10 Elektorenstimmen

Freeland ist eine Demokratische Hochburg. Ein Sieg des entsprechenden Tickets scheint daher eine klare Sache. Einzig in den ländlichen Gebieten und in der von der Wirtschaftskrise gebeutelten Stadt Fairport scheinen die Republikaner einen gewissen Zuspruch zu erhalten.


Laurentiana
Varga/Cavenagh: 6 Elektorenstimmen; Powell/Jackson: 0 Elektorenstimmen

Hier scheint die Unterstützung des populären Republikanischen Senators Terence Deringer voll zu verfangen. Der konservative Südstaat wird aller Vorraussicht nach dem Ticket Varga/Cavenagh klar den Vorzug geben. Dies ist nicht weiter erstaunlich, hat Varga bei den letzten Wahlen hier sogar gegen eine berühmte Tochter dieses Staates einen Split geschafft und mit Claudia Cavenagh ist dieses mal eine Laurentianerin auf dem Republikanischen Ticket.


New Alcantara
Varga/Cavenagh: 5 Elektorenstimmen; Powell/Jackson: 0 Elektorenstimmen

In New Alcantara scheint derzeit das Republikanische Ticket im Vorteil, doch ist der Einfluss des populären Demokratischen Abgeordneten David Clark nicht zu unterschätzen.


Serena
Varga/Cavenagh: 3 Elektorenstimmen; Powell/Jackson: 3 Elektorenstimmen

Im zu letzt von einer Regierungskrise heimgesuchte Serena deutet alles auf ein Splitting hin. Nachdem unrühmlichen Abgang der Demokratischen Gouverneurin Melissa Brandenburg scheint sich die dortige Parteisektion noch immer nicht ganz berappelt zu haben, hingegen ist Butterfly Blue als profilierter Republikaner ein guter Werbeträger für das Ticket Varga/Cavenagh.


USA
Varga/Cavenagh: 25 Elektorenstimmen; Powell/Jackson: 18 Elektorenstimmen

President-elect: Márkusz Varga

Gemäss dieser ersten Hochrechnung wäre das Weisse Haus nach diesen Wahlen wieder Republikanisch besetzt. Varga/Cavenagh würden derzeit drei Staaten gewinnen, Powell/Jackson bloss Freeland. Ein Splitting gäbe es in der ehemaligen Demokratenhochburg Astoria State und in Serena. Es gilt hier aber anzumerken, dass wir gerade in den traditionell eher zu den Demokraten tendierenden Städten bisher eine geringe Wahlbeteiligung festgestellt haben. Bereits kleinste Verschiebungen innerhalb der Staaten können das Ergebnis entscheidend beeinflussen. Entscheidend wird also sein wer seine eigene Basis und die unabhängigen Wechselwähler besser mobilisieren kann.

Catherine Stauber: Ich danke Ihnen für Ihre Einschätzungen.
Bereits jetzt gratulieren können wir hingegen Eric Baumgartner (R-AA) und Daryll K. Sanderson (D-AS). Die beiden ziehen für ihren Heimatstaat in den Senat ein.

Ladies and Gentlemen, Sie sahen die USA News auf Varga TV. Vergessen sie nicht an die Urne zu gehen, den jede Stimme zählt! Auf Wiedersehen.

Matthew Davis

Former Attorney General of Assentia

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Bundesstaat: Assentia

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Dienstag, 21. Januar 2014, 23:13

Das nenn ich doch mal neutral, ein Glück gibt es Varga TV, Lynx News, Mullenberry HD, ABC und CSNC, sonst müssten die Leute sich mit Müll wie Channel 40 zufrieden geben.
Matthew Davis
Spokesperson of the Church of Unitology
Head of the Unitology Celebrity Center
Former Attorney General of the Republic of Assentia

Beiträge: 481

Beruf: Journalist

Wohnort: New Beises

Bundesstaat: -

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138

Mittwoch, 22. Januar 2014, 08:24

Ganz genau! EIn Glück, dass es parteipolitisch eingefärbte Sender gibt, sonst müsste man sich ja bei einer neutralen Quelle informieren, was ja absolut schrecklich wäre für so manchen Kleingeist.
Josh LeCoeur, B.A.

Journalist bei Channel 40, Ressort "White House and Government"
Ehemaliger Vorsitzender von "Channel 40"

Beiträge: 1 145

Wohnort: Pressly

Bundesstaat: Laurentiana

What's Up?
Thank you, Astor!
#mayelections
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139

Mittwoch, 22. Januar 2014, 08:47

Wenn Channel 40 neutral ist, bin ich die Kaiserin von Chinopien.
C. C. Cavenagh

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Former (40th) Vice President of the United States
Former U. S. Attorney General

Varga TV

The Leading Channel

Beiträge: 177

Bundesstaat: Assentia

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140

Donnerstag, 27. Februar 2014, 00:43


Bild: Tagesschau, SF

Handlung:Am Bildschirm erscheint News-Moderatorin Catherine Stauber

Ladies and Gentlemen,

Ich begrüsse Sie recht herzlich zur Sendung USA News.

Heute haben wir folgende Themen für Sie:

JurAstor: Flut von Gerichtsverfahren

strittige Themen: Federal Sales Tax, State Participation in Foreign Affairs, Election of the Vice President Reform

Republican Party: neue Führung?

Polkrise: Manöver, Sanktionen und Konferenz


Flut von Gerichtsverfahren
Nach dem das langwierige Verfahren Quinn Michael Wells vs. Matthew Davis vor dem District Court of Assentia am 10. Februar mit einem faktischen Freispruch des Angeklagten geendet hat bei dem dieser lediglich einen symbolischen Schadenersatz bezahlen muss stehen nun gleich mehrere Verfahren an. Noch einmal muss sich der führende Unitologe Matthew Davis verantworten, dieses mal heisst der Kläger Channel 40. Hintergrund ist dass der Angeklagte die durch den Sender Channel 40 selbst propagierte Neutralität mehrfach öffentlich angezweifelt und den Sender in Verbindung mit Gouverneur Quinn Michael Wells gebracht hat. Auch in diesem Verfahren wird Davis durch den Anwalt Sándor Nagy vertreten, welcher zuletzt mit einem umstrittenen Gutachten zur Besetzung des damals vakanten Senatssitzes von Laurentiana für Gesprächsstoff sorgte. Beobachter rechnen hier mit einem Freispruch.

Indessen hatte sich der District Court of Laurentiana mit einer Klage von Josh LeCoeur gegen den dortigen Lieutenant Governor Amrian Dali Abzianidze zu befassen. Hintergrund war hier ob eine durch den Lieutenant Governor in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des General Court of Laurentiana ausgesprochenen Verwarnung gegen den Kläger rechtmässig ist. Das Gericht entschied auf Abweisung der Klage, allerdings kann Josh LeCoeur die Klage noch an den Federal Court of Appeal weiterziehen.

Und gleich noch einmal sitzt Amrian Dali Abzianidze auf der Anklagebank, dieses mal sogar vor dem Supreme Court. Diane Black klagt gegen Abzianidze weil dieser es unterlassen hat dem Gouverneur von Laurentiana, Ian Jennings, das Stimmrecht im General Court abzuerkennen. Das Verfahren wird begleitet von landesweiten Diskussionen über Sinn und Unsinn der Gewaltenteilung. Bisher lässt sich nicht abschätzen wie das Urteil aussehen wird.

Desweiteren läuft derzeit eine Strafuntersuchung gegen den Gouverneur von Astoria State, Quinn Michael Wells. Hintergrund ist eine Anzeige gegen Wells in Zusammenhang mit der Eröffnung einer umstrittenen Drogenabgabestelle. Der Verdacht lautet hier auf Veruntreuung. Über den Stand der Ermittlungen ist nichts bekannt, sowohl der Gouverneur als auch die zuständigen Bundesbehörden hüllen sich in Schweigen.


Federal Sales Tax, State Participation in Foreign Affairs, Election of the Vice President Reform
Gleich mit drei umstrittenen Vorlagen befasst sich der Kongress derzeit: Congressman Butterfly Blue brachte im Auftrag der Regierung die State Participation in Foreign Affairs Bill ein, welche die Mitsprache der Staaten in aussenpolitischen Belangen regeln soll. Auslöser für den Entwurf war die mit dem Kingdom of Albernia geplante Zusammenarbeit im Bildungssektor. Das Problem dabei: Aussenpolitik ist Kompetenz des Bundes, Bildungspolitik Kompetenz der Staaten. Folglich wurde die genannte Bill präsentiert, welche jedoch einigen Widerstand erfuhr. In der derzeit laufenden Schlussabstimmung zeichnet sich ein Patt im Repräsentantenhaus ab, während der Senat zu einem Nein tendiert. Die Bill dürfte also voraussichtlich scheitern, und mit ihr die geplante Kooperation im Bildungssektor.

Für einigen Gesprächsstoff sorgte auch der Entwurf für eine Federal Sales Tax, eingereicht durch Congresswoman Diane Black von der Libertarian Party. Ziel des Entwurfes ist es die derzeit gültige Federal Income Tax, ausgearbeitet durch Präsident Márkusz Varga während seiner Amtszeit als Secretary of Commerce, durch eine Umsatzsteuer zu ersetzen. Während die Libertäre Black festhielt dass Steuern staatlicher Diebstahl seien, die Sales Tax aber immerhin das kleinste Übel, warfen ihr der Republikanische Senator Eric Baumgartner und der Demokratische Kongressabgeordnete David Clark vor die Totengräberin der Wirtschaft zu sein. Nach derzeitigem Stand wird die Bill zumindest im Senat keine Mehrheit erreichen. Die Chancen für die Bill jemals inkraft zutreten waren wohl ohnehin gering, denn aus Regierungskreisen verlautete das Präsident Varga im Falle einer Annahme sein Veto einlegen würde.

Die Election of the Vice President Reform Bill, welche verlangt dass der Präsident und der Vizepräsident künftig in separaten Wahlen gewählt werden dürfte kaum Chancen haben nachdem drei gewichtige Republikanische Kongressmitglieder bereits ihre Ablehnung bekanntgegeben haben. Zur Annahme dieser Verfassungsänderung wäre eine Zweidrittelmehrheit und die anschliessende Ratifizierung in den Bundesstaaten nötig. Auch dieser Entwurf stammt aus der Feder von Congresswoman Black, welche sich scheinbar mit Vorliebe polarisierende Themen aussucht.


neue Führung?
Wie uns aus dem Umfeld der Republican Party of Laurentiana zugetragen wurde plant der Speaker des Kongresses, Dominic Stone seinen Rückzug von der Spitze der laurentianischen GOP. Gemäss Insidern möchte sich Stone parteipolitisch stärker auf die Bundesebene fokussieren. Als Favorit für die Nachfolge gilt der ausserhalb seiner Partei umstrittene Gouverneur Ian Jennings. Sollte Jennings die Führung der GOP übernehmen gilt es als sicher dass er sich kommenden Monat erneut um das Gouverneursamt bewerben wird. Möglicher Gegenkandidat dürfte dann der Unabhängige Josh LeCoeur sein.


Manöver, Sanktionen und Konferenz
Die Vereinigten Staaten werden vertreten durch den Präsidenten und den Aussenminister ab kommendem Montag an der sogenannten Internationalen Konferenz über die Nordpolargebiete im androischen Koskow teilnehmen. Zur Konferenz geladen sind das Kaiserreich Dreibürgen, das Königreich der Nordmark sowie alle Mitgliedsstaaten der Polkommission, namentlich das Königreich Albernia, die Adelsrepublik Anturien, die Vereinigte Staaten von Astor, das Großherzogtum Bazen, Groß-Chinopien, das Dominion von Cranberra, die Demokratische Union, die Republik Eldeyja, der Freistaat Fuchsen, das Königreich Glenverness, das Medianisches Imperium und die Southern Confederation. Ein genaues Programm wurde durch die Föderale Republik Andro bisher nicht bekannt gegeben, Präsident Varga machte allerdings bereits an einer Pressekonferenz klar dass er an seiner Forderung die Neutralität der Polgebiete zu wahren festhält und somit keinerlei Gebietsansprüche der Föderalen Republik akzeptiert. In der selben Pressekonferenz nannte Präsident Varga auch erstmals die konkreten Konsequenzen welche Andro drohen, nämlich ein totales Handelsembargo verbunden mit der Sperrung der astorischen Gewässer und des Luftraumes für androische Fahrzeuge. Diese Sanktionen würden mit Sicherheit auch Auswirkungen auf den Welthandel zeitigen. Auch stellte der Präsident klar, dass alle Staaten welche die Konvention brechen mit weitreichenden Sanktionen zu rechnen hätten. Solche könnte insbesondere auch das Kaiserreich Dreibürgen zu spüren bekommen sollte es nach dem dort bevorstehenden Regierungswechsel erneut Ansprüche am Nordpol erheben. Wie uns aus Armeekreisen zugetragen wurde steht ausserdem ein Grossmanöver der astorischen Streitkräfte bevor. Im Rahmen dieses Manövers soll auch das Nuke Command geprobt werden. Ob ein direkter Zusammenhang mit der Polkrise besteht ist unklar, allerdings hätte eine solche Machtdemonstration sicher eine gewisse Wirkung.


Ladies and Gentlemen, Sie sahen die USA News auf Varga TV. Auf Wiedersehen.