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Ich bin aus drei Gründen gekommen: zum einen, weil ich der Überzeugung bin, dass das persönliche Kennenlernen wichtig ist, um die Zusammenarbeit zwischen unseren Staaten auf eine Basis des gegenseitigen Vertrauens zu stellen, zweitens um wechselseitig die Absichten zu bestimmten Themen kennenzulernen und drittens, um eine mögliche Vertiefung der bilateralen Beziehungen zwischen unseren Staaten auszuloten.
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Was den zweiten Aspekt abgeht, interessiert mich besonders die Ansichten Ihrer Administration bezüglich der internationalen Beziehungen in der Nach-RdN-Ära. Ich, und mit mir die Unionsregierung, sind der Ansicht, dass es zwar ein, zwei Instrumente gibt, did die internationalen Beziehungen teilweise regeln, wie etwa die Polkommission oder die Konvention über die Hoheitsgewässer, doch stehen diese Instrumente derzeit unkoordiniert nebeneinander. Es fehlt sozusagen der Rahmen, innerhalb dessen die Instrumentente ergänzt, sinnvoll aufeinander bezogen und neue Instrumente geschaffen werden.
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Ein weiterer Aspekt wäre die Schaffung einer Nachfolgeorganisation für die G4. Vor einiger Zeit hat die von mir geführte Unionsregierung versucht, mit der Gründung eines Transnordanikrates eine solche Gründung zu bewerkstelligen, jedoch verlief die Initiative im Sande.
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Was die Polkommission angeht, droht ihr derzeit ein ähnliches Schicksal, wie dem RdN - zumindest befürchte ich dies - : das sie wegen Inaktivität und Desinteresse der Mitgliedstaaten scheitert.
Zitat von »Helen Bont« Ich bin aus drei Gründen gekommen: zum einen, weil ich der Überzeugung bin, dass das persönliche Kennenlernen wichtig ist, um die Zusammenarbeit zwischen unseren Staaten auf eine Basis des gegenseitigen Vertrauens zu stellen, zweitens um wechselseitig die Absichten zu bestimmten Themen kennenzulernen und drittens, um eine mögliche Vertiefung der bilateralen Beziehungen zwischen unseren Staaten auszuloten.
Das mit dem Kennenlernen haben wir ja im Grunde genommen schon hinter uns, Madam Chancellor - vor fast fünf Jahren jedenfalls saßen wir im Green Room unweit von hier zusammen. Geschichte wiederholt sich, Madam Chancellor, und ich hoffe, dass wir an unsere damals sehr guten Ergebnisse anknüpfen können.
Zitat Was den zweiten Aspekt abgeht, interessiert mich besonders die Ansichten Ihrer Administration bezüglich der internationalen Beziehungen in der Nach-RdN-Ära. Ich, und mit mir die Unionsregierung, sind der Ansicht, dass es zwar ein, zwei Instrumente gibt, did die internationalen Beziehungen teilweise regeln, wie etwa die Polkommission oder die Konvention über die Hoheitsgewässer, doch stehen diese Instrumente derzeit unkoordiniert nebeneinander. Es fehlt sozusagen der Rahmen, innerhalb dessen die Instrumentente ergänzt, sinnvoll aufeinander bezogen und neue Instrumente geschaffen werden.
Ich war schon länger der Ansicht, dass es, wenn schon nicht eine internationale Diskussionsplattform, dann doch so etwas wie ein internationales Sekretariat geben sollte, dass als neutrale Stelle die Verwahrung multilateraler Abkommen übernehmen kann und möglicherweise sogar als Tagungsort für internationale Kofnerenzen dienen kann. Einer entsprechenden Initiative würde ich sehr positiv gegenüber stehen.
Zitat Ein weiterer Aspekt wäre die Schaffung einer Nachfolgeorganisation für die G4. Vor einiger Zeit hat die von mir geführte Unionsregierung versucht, mit der Gründung eines Transnordanikrates eine solche Gründung zu bewerkstelligen, jedoch verlief die Initiative im Sande.
Diese Ereignisse habe ich mitverfolgen können. Leider haben die Vereinigten Staaten auf Grund des kindischen Verhaltens des damaligen Secretary of State nicht einmal aktiv an Ihrer Kofnerenz teilgenommen. Ich glaube aber auch, dass im Ergebnis eine Nachfolgeorganisation zur G4 sehr sinnvoll ist und unbedingt vorangetrieben werden sollte. Eine Beteiligung der Vereinigten Staaten kann ich aber nur unter den Bedingungen zusagen, dass daraus kein Ersatz für den Council of Nations wird, sondern - wie zum erfolgreichen Beginn - eine tendentiell nicht institutionalisierte Gesprächsplattform von Staaten mit gemeinsamen Werten und Interessen geschaffen wird.
Zitat Was die Polkommission angeht, droht ihr derzeit ein ähnliches Schicksal, wie dem RdN - zumindest befürchte ich dies - : das sie wegen Inaktivität und Desinteresse der Mitgliedstaaten scheitert.
Hier bin ehrlich gesagt nicht auf dem Laufenden. Da die Vereinigten Staaten dort aber nicht Mitglied sind und die entsprechende Konvention nicht ratifiziert haben, erhalte ich von dort aber ohnehin keine Berichte. Ich werde in meinem Kabinett aber die Möglichkeit eines zeitnahes Beitrittes besprechen, möglicherweise könnten wir dann im Anschluss eine gemeinsame Initiative zur Reaktivierung der Kommission starten.
Ja, ich erinnere mich. Wir sprachen damals unter anderem über das Scheitern der ISO, über die Möglichkeiten zur Gründung einer Nachfolgeorganisation und vereinbarten eine Überarbeitung des Grundlagenvertrags zwischen den USA und der DU.![]()
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Das ist eine Idee, die wir gemeinsam aufgreifen sollten: die Schaffung eines internationalen Sekretariats plus Tagungsort für internationale Konferenzen.
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Ich denke, dass wir hier durchaus auf einer Linie liegen.
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Ich fürchte, dass aus der Polkommission derzeit auch nichts zu berichten gibt, außer, dass sich nichts tut. Von daher wäre ein Beitritt Astors sehr zu begrüßen.
Was das Internationale Sekretariat plus internationaler Gesprächsplattform angeht, sollten wir neben Albernia auch Dreibürgen, Andro, Chinopien und evtl. noch Aurora hinzuziehen. Und eventuell noch Severanien. Wenn wir mit ihnen zu einer Einigung kommen, dürften sich andere dazu ermutigt sehen, dem beizutreten.
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Was die Nachfolge der G4 angeht: wenn wir es als Wertegemeinschaft anlegen, dann kann ich mir vorstellen, dass wir neben Albernia auch Cranberra, Bergen und Fuchsen einladen. Dann wäre da noch Freesland, dessen Premierminister ich kürzlich bei mir zu Besuch hatte.
Was das Internationale Sekretariat plus internationaler Gesprächsplattform angeht, sollten wir neben Albernia auch Dreibürgen, Andro, Chinopien und evtl. noch Aurora hinzuziehen. Und eventuell noch Severanien. Wenn wir mit ihnen zu einer Einigung kommen, dürften sich andere dazu ermutigt sehen, dem beizutreten.
Bezüglich Aurora muss ich leider verneinen, da ich mir eine Zusammenarbeit hier beim besten Willen nicht vorstellen kann, allen anderen Staaten stimme ich jedoch zu.
Was die Nachfolge der G4 angeht: wenn wir es als Wertegemeinschaft anlegen, dann kann ich mir vorstellen, dass wir neben Albernia auch Cranberra, Bergen und Fuchsen einladen. Dann wäre da noch Freesland, dessen Premierminister ich kürzlich bei mir zu Besuch hatte.
Nun, man könnte zumindest für eine erste Zusammenkunft einige Staaten einladen; hinterher wäre es aber gegebenfalls angebracht, "auszusieben", damit es keine zu große Veranstaltung wird. Oder, um niemanden zu kränken, wir treffen von Anfang eine möglichst kompakte Auswahl, bei der wir davon ausgehen, dass die "G4neu" damit handlungsfähig ist.
Ich verstehe. Ich gebe jedoch zu bedenken, dass, wenn das Internationale Sekretariat plus internationale Gesprächsplattform als weltumspannende Plattform angedacht ist, wir diese wirklich global anlegen sollten.
Das sehe ich genauso. Meine Auflistung ist mehr als ein Brainstorming zu verstehen, welche Staaten grundsätzlich in Frage kommen könnten.
Ich verstehe. Ich gebe jedoch zu bedenken, dass, wenn das Internationale Sekretariat plus internationale Gesprächsplattform als weltumspannende Plattform angedacht ist, wir diese wirklich global anlegen sollten.
Dass ich einen späteren Beitritt Auroras wohl nicht verhindern kann, werde ich akzeptieren. Jedoch lehnt meine Regierung eine aktive Zusammenarbeit, wie bei der Gründung einer solchen Gesprächsplattform, ab. Ich glaube, dass eine Beteiligung ohnehin nur zu Streit führen könnte; da ist es mir lieber, wenn wir uns Staaten suchen, bei denen ein gutes Klima wahrscheinlich und ein noch besseres Ergebnis möglich ist.
Wir hätten also Astor, die DU, Albernia, Dreibürgen, Andro, Chinopien und Severanien bereits eingeplant. Ich würde außerdem Tengoku, deren Außeminister mir als recht rege bekannt ist, Eldeyja, Glenverness und das Medianische Imperium sowie den Heiligen Stuhl vorschlagen, die meines Wissens zuletzt auch Mitglied des Rates der Nationen waren und einer multilateralen Zusammenarbeit nicht abgeneigt sein müssten.
Das sehe ich genauso. Meine Auflistung ist mehr als ein Brainstorming zu verstehen, welche Staaten grundsätzlich in Frage kommen könnten.
Das begrüße ich sehr. Dann würde ich - dem Umstand Rechnung tragen, dass die Vereinigten Staaten bisher zu Freesland noch keine Gespräche geführt hat - vorschlagen, dass als Kern für erste Gespräche neben unseren Staaten Albernia, Cranberra, Bergen und Fuchsen in Frage kommen sollten.
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