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Original von Georges Laval
Sprach Monsieur Rube John Silbermann von etwas Anderem?
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Original von Ashley Fox
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Original von Georges Laval
Sprach Monsieur Rube John Silbermann von etwas Anderem?
Mr. Silvermann sprach davon, "die Heiligkeit des Kaisers zu beachten". Das ist etwas anderes.
Ob der Kaiser von Chinopien nämlich irgendwie heilig ist, ist eine Frage, die Kongress und Regierung der Vereinigten Staaten gar nicht beantworten können. Ebenso wenig, wie ob der Heilige Stuhl tatsächlich "heilig" ist. Das sind Fragen individueller spiritueller Ansichten, und strikt von der rein förmlichen Übernahme selbstverliehener Titel zu trennen.
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Original von Rube John Silbermann
Seine Rolle in einem uns fremden System.
Der Kaiser ist für mich auch nicht heilig, das ist G"tt allein.
Für die Chinopen ist er es jedoch, des meine ich.
Wir sind ein säkulärer Staat, aber das gilt nicht für alle anderen nur weil wir das so toll finden.
Und ich finde das mit Sicherheit toll!![]()
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Dem chinopischen Kaiser gebührt Respekt als dem Oberhaupt des chinopischen Volkes - nicht mehr, und nicht weniger. Dieses Gebot völkerrechtlichen Anstandes haben weder der Präsident, noch der Kongress der Vereinigten Staaten verletzt.
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Original von Georges Laval
Da messen Sie ganz eindeutig was den Vertrag mit dem "Heiligen Stuhl" betrifft mit unterschiedlich Maß. Den ob man nun die Heiligkeit des chinopischen Kaisers oder die Heilige Apostolische, was auch immer Kirche in einem Vertrag beachtet ist dasselbe. Durch die Anerkennung einige dieser Formulierungen in einem völkerrechtlichen Vertrag wird diese "Heiligkeit" nämlich beachtet.
Das ist ein Faktum, es macht nur eines klar, dass Sie das damals entweder übersehen haben und nun verzweifelt Ihr Stimmverhalten verteidigen suchen, dass es doch etwas anderes ist.
Oder Sie meßen wahrlich mit zweierlei Maß um einfach einen Vorschlag von Monsieur Silbermann kritisieren zu können.
Kurz: Ihre Argumentation hier widerspricht Ihrem Stimmverhalten damals. Ich stelle deshalb für mich fest, dass Sie entweder eine Heuchlerin sind, Ihre Meinung geändert haben oder damals etwas übersehen haben.
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Bedenken Sie bitte: Verträge werden üblicherweise erst unterzeichnet, und dann ratifiziert.
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Wie ausgeführt war der Vorgang ein falscher.
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Beruf: Diplomat, Boxer, Businessman
Wohnort: Jaishid, Cutting Plants, Melanesi
Bundesstaat: -
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Original von Rube John Silbermann
BEI UNS trifft das zu. Ich kenne eine Reihe von Staaten wo dies nicht so ist.
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Original von Joseph Hardin
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Original von Rube John Silbermann
BEI UNS trifft das zu. Ich kenne eine Reihe von Staaten wo dies nicht so ist.
In meiner Heimat zum Beispiel. Damals unter Präsident Scriptatore(?) wurde das allerdings durchaus beachtet.
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Original von Rube John Silbermann
Außerdem weiß ichg von Irkanien und Dreibürgen. Letztere passen sich zumindest an die Gegebenheiten anderer an.
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Original von Charlotte McGarry
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Original von Rube John Silbermann
Außerdem weiß ichg von Irkanien und Dreibürgen. Letztere passen sich zumindest an die Gegebenheiten anderer an.
Aufmerksamkeit ist keine Einbahnstraße. Es ist sicher richtig, dass die Administration aufmerksamer hätte agieren können, aber das Gleiche gilt für eben jenen Kaiser, der besagten Vertrag unterschrieben hat. Es ist ja nun kein Geheimnis, dass völkerrechtliche Verträge in Demokratien der parlamentarischen Ratifizierung, sei es vor oder nach der Unterschrift, bedürfen.
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Wie ein Parlament einen noch gar nicht unterzeichneten Vertrag ratifizieren soll ist mir zwar schleierhaft, aber meinetwegen mag man dafür in anderen Teilen der Welt eine Erklärung haben.
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Original von Liam Aspertine
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