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Wir könnten de Kongress auch dahingehend ändern, dass alle Abstimmungen nicht mehr in den Kammern, sondern im Plenum stattfinden ... Da ergeben sich dann auch ganz neue Mehrheiten ...
Es liegt alleine am Präsidenten wie weit er seinen Vize miteinbezieht.
Sie haben also aktuell 0 Aufgaben?
Nun ja, Mr. Stone, Sie werden das Amt ja wohl nicht übernommen haben, ohne mit dem Präsidenten über Ihr Amtsverständnis zu sprechen, ebenso wie solche Angelegenheiten ja auch vor Wahlen abgeklärt werden können. Im Zweifel wird der Veep sich dann auch mal gegenüber dem Präsidenten behaupten müssen.
Zitat
Zudem möchte ich anmerken, dass es fragwürdig ist, zu sagen, dass sich ein potentieller Veep nicht eignet, ein Department zu führen, dafür dann aber besser als Senatspräsident aufgehoben ist. Denn dort kann man bekanntlich auch genug kaputtmachen.
Die beiden Ämter könnten in meinen Augen fast nicht unterschiedlicher sein. Als Secretary erwartet man neben der Pflichterfüllung seiner Aufgaben auch, dass gewisse Vorstöße in seinem oder ihrem Aufgabenbereich getätigt werden. Es gilt ein aktives Gestalten. Der Senatspräsident hat "lediglich" die Verantwortung die Vorgänge im Senat nach den vorgegebenen Regeln zu begleiten.
Das ist richtig (siehe Antwort an Mr. Testar), allerdings würde ich das nicht als mandatory bezeichnen. Gleichwohl kann sich ein VP auch auf die faule Haut legen, denn rein rechtlich kommen ihm keine Pflichten zu.
Da haben sie natürlich Recht, Mr. Vice-President.Die beiden Ämter könnten in meinen Augen fast nicht unterschiedlicher sein. Als Secretary erwartet man neben der Pflichterfüllung seiner Aufgaben auch, dass gewisse Vorstöße in seinem oder ihrem Aufgabenbereich getätigt werden. Es gilt ein aktives Gestalten. Der Senatspräsident hat "lediglich" die Verantwortung die Vorgänge im Senat nach den vorgegebenen Regeln zu begleiten.
Wenn eine Aufwertung des Amt des VP gewünscht wird, sollte diese meiner Ansicht nach eher zusätzliche Möglichkeiten schaffen, als diese zu verbauen und durch Verpflichtungen zu ersetzen.
Ich persönlich sehe es als wichtigste Aufgabe des Präsidenten eine klare Linie vorzugeben, diese zu vertreten und in wichtigen Belangen (auch unter Zeitdruck) Entscheidungen treffen zu können. Ein guter Präsident soll Anstöße geben, aber ich sehe vorallem auch die Regierungsmannschaft in der Pflicht sich um die Details zu kümmern. Der Präsident ist Aushängeschild der Regierung. Er steht für deren Positionen gerade. Deshalb muss ein Präsident - zumindest in meinen Augen - auch nicht das Fachwissen in allen Gebieten besitzen, wie man es sich von jedem Secretary für sein Department wünscht, denn seine Aufgabe ist eine Übergeordnete. Selbiges sehe ich für den VP, nur ist dieser nicht in der Position diese Qualitäten nutzen zu können.
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Demokrat im Senat für Freeland, Speaker of the State Assembly of Freeland
Es gab mal eine Zeit, da war die Vergabe eines Ministerposten an den Vice President quasi Standard. Gerade durch das Amt des Vice President verhalf das auch dem jeweiligen Department in der öffentlichen Wahrnehmung zu mehr Prestige.
Wenn man das Amt des Vizepräsidenten ausgestallten will warum sollte er dann nicht in dauernder Verbindung mit dem Präsidenten arbeiten oder eine exekutive Kontrollinstanz für den Präsidenten darstellen, der die Aktionen des Präsidenten überprüft. Das ist jetzt nur so eine Idee, aber es währe ein entsprechender Vorschlag ohne Senatsvorsitz und ohne Department.
Wenn eine Aufwertung des Amt des VP gewünscht wird, sollte diese meiner Ansicht nach eher zusätzliche Möglichkeiten schaffen, als diese zu verbauen und durch Verpflichtungen zu ersetzen.
Dem würde ich uneingeschränkt zustimmen.
Denn die Parlamentspräsidenten sind meines Erachtens sogar weniger als ein Manager, als eher ein Verwalter bestimmter Vorgänge. Sie waren ja selbst Sprecher des Repräsentantenhauses und ich maf bezweifeln, dass ihre Aufgaben seinerzeit ähnlich denen waren, die sie jetzt erfüllen. Polemisch ausgedrückt könnte man sagen, dass jeder Parlamentspräsident sein kann, wenn er nur die Standing Orders lesen, verstehen und anwenden kann. [..] Ein Parlamentspräsident führt nicht, er folgt den Standing Orders. Er stößt nicht an, er verwaltet. Seine Entscheidungen fällt er aufgrund der Standing Orders und ich habe es bislang noch nicht konkret erlebt, dass er eine Entscheidung irgenwo hätte verteidigen müssen.
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