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Es geht ja nicht darum, dass Regierungsmitglieder Personenschutz in Anspruch nehmen dürfen, es geht nur darum, von wem - und etwas, das seit jeher widerrechtlich war und so noch nie zuvor vorgekommen ist, als gesellschaftlich akzeptiert darzustellen, entbehrt schlicht und ergreifend jeder Grundlage. Du scheinst da - beabsichtigt oder versehentlich - einfach einen ganz massiven Denkfehler zu begehen. Für dich müsste ja folglich auch folgendes sozialadäquantes Handeln sein: A sticht mit seinem Messer auf den B ein. Nun ist das natürlich eigentlich strafbar, aber es ist gesellschaftlich anerkannt, dass jeder mit seinem Eigentum tun und lassen darf, was er will.
Du scheinst hier derjenige zu sein, der das Prinzip der Sozialadäquanz entweder schlicht und einfach nicht kennt, oder der den Sachverhalt simon nicht verstehen will. Übrigens: Wikipedia erklärt einem das Prinzip schon ganz schön (was selten ist...). Solltest du dir mal zu Gemüte führen.
Leute, verlegt diese Debatte ins SimOn, denn auch dort ist diese Argumentation keineswegs unumstritten.
Wie Caviness schon sagte: Es gibt hier kein richtig oder falsch, sondern Auslegungen. Die Auslegung von Caviness/Santala bietet dabei meines Erachtens vor allem ein Problem, nämlich eine Beliebigkeit bei der Ausweitung dieser Argumentation auf weitere Personengruppen, die aus "historischer Gegebenheit" heraus Personenschutz des USSS in Anspruch nehmen können und zwar ohne, dass vom Präsidenten entsprechend EOs erlassen werden.
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