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Benjamin Hobbs

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81

Donnerstag, 10. Juni 2010, 17:28

RE: Former Senator Wells : Public Statement

Zitat

Original von Quinn Michael Wells
Ladies and Gentlemen,

vor wenigen Tagen habe ich den Antrag auf Neuausstellung meiner Ausweispapiere gestellt. In wenigen Tagen werde ich wieder Bürger der Vereinigten Staaten sein. Ich weiß, ich habe mich zuletzt bei keinem von Ihnen besonders beliebt gemacht. Mit großem Bedauern habe ich auch vom Tod meines letzten politischen Unterstützers, Paul Theodore Franklin, gehört. Seiner Familie möchte ich hier noch mein tief empfundenes Beileid aussprechen, der Verlust eines solchen Mannes ist für jeden der ihn kannte äußerst schmerzhaft.

Ich trete heute vor Sie mit einer Bitte. Ich möchte Sie darum bitten mir eine Chance für einen Neuanfang zu bieten. Ich habe seit meiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten bewusst darauf verzichtet mich politisch zu positionieren. Zu viel hat sich offenbar getan. Und ich muss sagen, ich sehe da schon jetzt eine negative Richtung auf einer Seite des Parteienspektrums. Die Republicans haben nicht mal mehr einen richtigen Präsidentschaftskandidaten aufstellen können. Denken wir nur mal zurück an die Zeit als mit Alexander Xanathos ein erfahrener Politiker als Präsident und mit mir ein der Öffentlichkeit wenigstens bekannter Mann als Vizepräsident nominiert war. Wenn ich jetzt Meldungen der vergangenen Wochen lese schwirrt mir nur eines im Kopf herum : "Who the fuck is Sam Collister?". Das zeigt mir dass ich absolut Recht hatte als ich mich von den neuen Republicans abwandte. Denn diese Partei unter diesen Leuten kann so nie wieder auf die Beine kommen. Dafür ist es nun zu spät. Die Partei bräuchte genau wie ich einen totalen Neustart, eine Rückkehr zu der Form wie sie war bevor die letzten "alten" Reps die Party verlassen haben. Ansonsten kann man Astor nur wünschen dass sich "diese" RP bald selbst den Todesstoß gibt.
Auf Seiten der Demokraten bin ich hingegen mehr als positiv überrascht. Die Demokraten sind auf den ersten Blick kompetent aufgestellt, mit Persönlichkeiten deren Namen mir immer noch bestens im Gedächtnis sind - Richard Grey, Ulysses Quentin Monroe, Craig Hsiao, Gregory Jameson - und gegen die ich dereinst so erbittert gekämpft habe - die mir aber inzwischen wie die vernünftigere Wahl erscheinen, sind sie doch in der Lage wirklich noch (oder wieder?) Entscheidungen zu treffen die wirklich das Volk fördern, die eben gut sind für Astor. Nicht umsonst stellen die Demokraten wiederholt den Präsidenten. Die Demokraten, Astor, sind eine Partei die auch mir inzwischen ernsthaft gefällt. Ich kann unter diesen Umständen ankündigen, dass Governor Aspertine in Astoria State und auch President-Elect Grey wann immer sich mir eine Möglichkeit bietet auch meine Unterstützung erfahren werden, denn die Demokraten haben sich diese inzwischen wirklich verdient.
Aufgrund all dieser Änderungen - ob diese nun nur von mir subjektiv so wahrgenommen werden oder ob diese objektiv stattgefunden haben lasse ich dahingestellt - möchte ich heute hier komplett auf Neustart gehen. Ich möchte wieder Politik machen, ja. Aber anders als bisher. Ich möchte nicht mehr Parteisoldat sein. Ich werde nicht mehr Personen bekämpfen nur weil sie in einer anderen Partei sind als ich - ich werde nur noch Personen bekämpfen die dem entgegenwirken was das Beste für Astor ist, in meinen Augen wenigstens. Ich möchte mein politisches Leben umstellen, und ich hoffe Sie alle geben mir noch eine Chance dazu. Das ist mein Anliegen an Astor. Das ist meine Hoffnung. Eine Chance, mich wieder in die Politik in diesem Land das ich liebe einbringen zu dürfen. Ich hoffe sehr dass mir diese Chance gegeben wird. Und noch ehe mir hinterher jemand vorwirft ich hätte in irgendeiner Form angekündigt parteiunabhängig zu bleiben : Derzeit erwäge ich wenn überhaupt einen Beitritt zu den Demokraten, jedoch fürchte ich wird dieser schon an meinem Namen scheitern. In diesem Sinne, thank you Astor. Schon jetzt.


Was mir spontan hierzu einfällt ist: "Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet."
Wer für sich Nachsicht einfordert, sollte im Umgang mit anderen, und sei es im Umgang mit dem politischen Gegner, dieselbe Nachsicht walten lassen.
Benjamin Hobbs
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John Salazar

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82

Donnerstag, 10. Juni 2010, 18:06

Zitat

Original von Gregory Jameson
Dem Vizepräsidenten wird nunmal leider von Rechts wegen keine andere Aufgabe gegeben, als allzeit bereit zu sein, an des Präsidenten Stelle zu treten.

Wo genau wird dem Vizepräsidneten verboten, auf Vorschlag des Präsidenten und mit Zustimmung des Senats ein Department zu leiten?
Sen. John Salazar (Rep)
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Bob O'Neill

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83

Donnerstag, 10. Juni 2010, 18:45

Zitat

Original von Gregory Jameson
Dem Vizepräsidenten wird nunmal leider von Rechts wegen keine andere Aufgabe gegeben, als allzeit bereit zu sein, an des Präsidenten Stelle zu treten.

Ironischerweise sind es immer die Demokraten, die das so handhaben - und sowohl Vice President Epstein als auch Vice President Hsiao haben gezeigt, was für eine schlechte Idee es ist. Ich bezweifle auch ernsthaft, dass die Gründerväter sich genau diese Konstellation vorgestellt haben; vielmehr hat man damals wie heute erwartet, dass der Vizepräsident auch tatsächlich etwas zu tun bekommt. In Zeiten, in denen der Präsident nicht einmal ein vollständiges Kabinett zusammen bekommt, umso mehr!

Zitat

Mein Vorschlag, Sie und Ihre Kollegen im Kongress machen den Vizepräsidenten schon de jure zum Senatspräsidenten. Dann hat er allein schon deshalb die Rolle, die sie ihm unbedingt an den Leib dichten wollen.

Das ist schon unter dem Gesichtspunkt der von uns eingeforderten Gewaltenteilung auf Bundesebene keine zutreffende Schlussfolgerung und ein noch schlechterer Vorschlag.
Robert 'Bob' O'Neill (R)
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Bob O'Neill

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84

Donnerstag, 10. Juni 2010, 18:55

Zitat

Original von William E. Mulligan
Vertrauen Sie mir, Mr. Hope: Es gibt die Alternativen, sie sind nur aufgrund eines Verfahrensfehlers nicht zur Wahl durchgedrungen.

Sie spielen diese Schlampigkeit ziemlich herunter, Mr. Mulligan. Als Demokrat hätte ich mich ernsthaft damit auseinander gesetzt nd mindestens den Rücktritt meines Vorstandes eingefordert, der dafür offensichtlich verantwortlich ist.

Auch wenn ich sagen muss, dass ich noch nicht vollständig überzeugt bin, dass es diese angeblichen potentiellen Kandidaten Ihrer Partei überhaupt gab.
Robert 'Bob' O'Neill (R)
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Gregory Jameson

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85

Donnerstag, 10. Juni 2010, 19:12

Zitat

Original von Bob O'Neill
Ironischerweise sind es immer die Demokraten, die das so handhaben - und sowohl Vice President Epstein als auch Vice President Hsiao haben gezeigt, was für eine schlechte Idee es ist.

Ich denke nicht, dass Sie als Republikaner uns Demokraten und Astor über einen in die Tagespolitik eingebundener Vizepräsidenten belehren sollten ...

Zitat

Das ist schon unter dem Gesichtspunkt der von uns eingeforderten Gewaltenteilung auf Bundesebene keine zutreffende Schlussfolgerung und ein noch schlechterer Vorschlag.


Dann sollten Sie aber auch allen Richtern überall die Beteiligung am Gesetzgebungsverfahren verbieten.
Gregory Jameson M.D.
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John Nathan Hope

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86

Donnerstag, 10. Juni 2010, 20:33

Zitat

Original von William E. Mulligan
Vertrauen Sie mir, Mr. Hope: Es gibt die Alternativen, sie sind nur aufgrund eines Verfahrensfehlers nicht zur Wahl durchgedrungen. Mir sind solche Spekulationen, wie sie ein Mr. Salazar aufstellt, zuwider. Die Person des Vizepräsidenten scheint es ihm ja regelrecht angetan zu haben... Der Vizepräsident ist gewiss nicht der Grund dafür, warum keine Liste eingereicht wurde. Hier einen Zusammenhang konstruieren zu wollen ist schlicht hirnverbrannt.


Ich wurde falsch verstanden. Meine Bemerkung ging vielmehr dahin, dass bei der letzten Präsidentenwahl die Republikaner doch von großen Teilen der Bevölkerung als nicht regierungsfähig und aussichtslos eingeschätzt wurden. Es entsteht auf Dauer immer ein Problem, wenn sich die Regierenden bewusst sind, dass die Opposition zu schwach ist.
Meine Sorge war also weniger, dass es keine Alternativen zu den Republikanern gibt (was bei der anstehenden Nachwahl ganz objektiv natürlich der Fall ist), sondern dass die regierenden Demokraten auf Dauer glauben könnten, es gebe zu ihnen ohnehin keine Alternative und sich am Ende auch so verhalten würden. Das Argument funktioniert aber unabhängig von der Parteienkonstellation und ist unterm Strich schlicht ein Plädoyer für die Existenz einer ernstzunehmenden Opposition.
____________________
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Bob O'Neill

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87

Donnerstag, 10. Juni 2010, 20:48

Zitat

Original von Gregory Jameson
Ich denke nicht, dass Sie als Republikaner uns Demokraten und Astor über einen in die Tagespolitik eingebundener Vizepräsidenten belehren sollten ...

Es ist generell eine schlechte Idee, nicht nur für die Demokraten.

Zitat

Dann sollten Sie aber auch allen Richtern überall die Beteiligung am Gesetzgebungsverfahren verbieten.

Zunächst einmal wäre ich dafür, Ihnen zu verbieten, für andere zu denken. ;)
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88

Donnerstag, 10. Juni 2010, 20:51

Ich dachte immer, Astor wäre ein freies Land. . .

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89

Donnerstag, 10. Juni 2010, 20:53

Zitat

Original von Bob O'Neill
Zunächst einmal wäre ich dafür, Ihnen zu verbieten, für andere zu denken. ;)


Aber dann würde bei Ihnen doch der Hirntod eintreten. ;)
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Bob O'Neill

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90

Donnerstag, 10. Juni 2010, 22:24

Zitat

Original von Liam Aspertine
Ich dachte immer, Astor wäre ein freies Land. . .

... mit humorbegabten Bürgern?

Was Mr. Jameson betrifft - ich würde mich beinahe freuen, wenn er für meine Denke verantwortlich wäre; dann wäre er wohl sehr vernünftig. Aber dem ist leider nicht so, sonst hätte er wohl so manches Tun der letzten Monate unterlassen. ;)
Robert 'Bob' O'Neill (R)
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Gregory Jameson

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Freitag, 11. Juni 2010, 10:26

Zitat

Original von Bob O'Neill
Was Mr. Jameson betrifft - ich würde mich beinahe freuen, wenn er für meine Denke verantwortlich wäre; dann wäre er wohl sehr vernünftig. Aber dem ist leider nicht so, sonst hätte er wohl so manches Tun der letzten Monate unterlassen. ;)

Ich würde mich beinahe freuen, wenn ich für Ihre Denke verantwortlich wäre; dann wären Sie wohl sehr vernünftig. Aber dem ist leider nicht so, sonst hätten Sie wohl so manches Tun der letzten Monate unterlassen. ;)
Gregory Jameson M.D.
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Liam Aspertine

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92

Freitag, 11. Juni 2010, 11:02

Zitat

Original von Bob O'Neill
... mit humorbegabten Bürgern?
Warum habe ich das Gefühl, das ist nur eine schlechte Ausrede?

Gregory Jameson

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93

Freitag, 11. Juni 2010, 11:06

Liam, Sie wissen doch, wie das läuft: "... war nur ein Scherz" oder ein auffälliges Augenzwinkern hinter eine Beleidigung setzen und schon ist es "humorvoll" bzw. "humorbegabt".
Können Sie das nicht verstehen, Sie Depp? ;)
Gregory Jameson M.D.
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Liam Aspertine

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94

Freitag, 11. Juni 2010, 11:12

Ich hab nur ein Amt und keine Meinung ;)

Anthony J. Davenport

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95

Freitag, 11. Juni 2010, 11:25

Zitat

Original von Liam Aspertine
Ich hab nur ein Amt und keine Meinung ;)


Das mag sich Mr. Vice-President wohl auch denken...
Anthony Jesse Davenport [R-SE]

Liam Aspertine

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96

Freitag, 11. Juni 2010, 11:35

Zitat

Original von Anthony J. Davenport

Zitat

Original von Liam Aspertine
Ich hab nur ein Amt und keine Meinung ;)


Das mag sich Mr. Vice-President wohl auch denken...
Die Fähigkeit der Republikaner, aus allem eine Beleidigung zu machen, ist wirklich erstaunlich.

Charlotte McGarry

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97

Freitag, 11. Juni 2010, 11:38

Zitat

Original von Bob O'Neill
Ironischerweise sind es immer die Demokraten, die das so handhaben - und sowohl Vice President Epstein als auch Vice President Hsiao haben gezeigt, was für eine schlechte Idee es ist.

Die letzten republikanischen Vizepräsidenten sind in Ihren Augen also hervorragende Beispiele dafür, wie gut das Kombinationsmodell geeignet sein soll? Vice President Xanathos (zugleich Attorney General), der dieses Land regelmäßig an die Grenzen einer Staatskrise führte? Vice President Lanter-Davis (zugleich Außenministerin), unter deren Überforderung das diplomatische Standing der Vereinigten Staaten irreparablen Schaden nahm? Vice President Kimberly Beringer (zugleich Außenministerin), die wegen Vernachlässigung ihres Amtes desselben enthoben wurde?

Wenn das Ihre Pro-Beispiele für eine Koppelung des Amtes sind, haben Sie mich leider nicht überzeugen können.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Charlotte McGarry« (11. Juni 2010, 11:40)


Charlotte McGarry

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98

Freitag, 11. Juni 2010, 11:43

Als übrigens kürzlich die Möglichkeit bestand, den Personalbedarf der Administration zu reduzieren, indem der Defense Secretary auch das State Department übernimmt, scheiterte dies auch an den Republikanern: Zwei von drei republikanischen Senatoren brachten die entsprechende Nominierung durch eine Enthaltung zu Fall (wohlgemerkt beide ohne Begründung). Wenn die Republikanische Partei so tut, als seien all ihre Kräfte darauf gerichtet, den Personalaufwand der Bundesregierung zu reduzieren, entspricht das nur zu einem kleinen Teil der Wahrheit.
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John Salazar

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99

Freitag, 11. Juni 2010, 16:02

Zitat

Original von Charlotte McGarry
Als übrigens kürzlich die Möglichkeit bestand, den Personalbedarf der Administration zu reduzieren, indem der Defense Secretary auch das State Department übernimmt, scheiterte dies auch an den Republikanern: Zwei von drei republikanischen Senatoren brachten die entsprechende Nominierung durch eine Enthaltung zu Fall (wohlgemerkt beide ohne Begründung).

Ich dachte doch wirklich, dies sei an Ihrer Ablehnung des Kandidaten gescheitert. So kann man sich irren... :rolleyes

Im übrigen finde ich die Argumentation 'Ihr habt eine Zusammenlegung von zwei Departments verhindert, darum darf der Vice President kein Department führen' äußerst sonderbar.

Mr. Hsiao hat bis heute keine Antwort darauf gegeben, was seine Aufgaben und Ziele im Weißen Haus sind. Er weiß es vermutlich selbst nicht. Aber hey, Hauptsache er hat ein Amt, nicht wahr?
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Charlotte McGarry

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100

Freitag, 11. Juni 2010, 16:45

Zitat

Original von John Salazar
Im übrigen finde ich die Argumentation 'Ihr habt eine Zusammenlegung von zwei Departments verhindert, darum darf der Vice President kein Department führen' äußerst sonderbar.

Sie ist es auch, weswegen sie nicht die meinige ist.
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