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Alexander Xanathos

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161

Montag, 22. September 2008, 16:24

Wahlsysteme wie auch Beurteilungssysteme sind am Anfang immer bestmöglich gerecht.
Irgendwann versteht man aber das System zu gut und nutzt es aus.
Deswegen werden Beurteilungssysteme spätestens alle 7 Jahre geändert.
Alexander Xanathos
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Sam Chang

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162

Montag, 22. September 2008, 16:48

Zitat

Original von Bob O'Neill
Sie haben auf "die Mehrheit der Wähler" abgestellt und diese kennen wir aktuell gar nicht. Wenn Sie "die Mehrheit der Elektorenstimmen" meinen, dann sollten Sie das auch sagen.

Das ist Wortklauberei. Wenn Ihnen das Elektorenwahlsystem nicht gefällt, dann wenden Sie sich an Ihre Parteifreunde, auf deren Mist es gewachsen ist. Sie haben jedenfalls nicht die erforderliche Mehrheit erreicht, so sieht das aus.

Jedenfalls gehört es sich wirklich nicht, die Federalists für Ihr Versagen verantwortlich zu machen, nur weil sie sich mit zwei Kandidaten zur Wahl gestellt haben.

Zitat

Es kann nicht Ihr Ernst sein, dass Sie - genau wie Ihr Kollege McBryde - jemand anderem unterstellen, etwas gesagt zu haben, dass er nicht gesagt hat. Wenn Sie recherchiert hätten, wüssten Sie meine Aussage zu verstehen.


Was hätte das denn an der Situation, wie sie jetzt da ist, geändert? Gar nichts.

Bob O'Neill

* 04.07.1944, † 08.11.2013

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163

Montag, 22. September 2008, 16:57

Zitat

Original von Sam Chang
Sie haben jedenfalls nicht die erforderliche Mehrheit erreicht, so sieht das aus.

Das ist richtig und habe ich auch nie bestritten. Wortklauberei ist es mitnichten, denn es gibt einen deutlichen (inhaltlichen) Unterschied zwischen "Mehrheit der Wähler" und "Mehrheit der Elektoren". Schon bei der letzten Wahl hat beides sichtbar auseinander geklafft und ich bin sehr gespannt, ob es sich diesmal wiederholt hat.

Zitat

Jedenfalls gehört es sich wirklich nicht, die Federalists für Ihr Versagen verantwortlich zu machen, nur weil sie sich mit zwei Kandidaten zur Wahl gestellt haben.

Wenn Sie meinen, eine relative Mehrheit der Elektorenstimmen auf sich vereinen zu können, sei ein Versagen, dann ist das Ihre persönliche Meinung.

Zitat

Was hätte das denn an der Situation, wie sie jetzt da ist, geändert? Gar nichts.

Dann haben Sie leider nicht aufgepasst, was uns ab dem 1. Oktober ins Haus steht, wenn sich in den Kammern des Kongresses keine Mehrheiten finden.
Robert 'Bob' O'Neill (R)
Former 19th and 39th President of the United States

Sam Chang

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164

Montag, 22. September 2008, 17:16

Zitat

Original von Bob O'Neill
Das ist richtig und habe ich auch nie bestritten. Wortklauberei ist es mitnichten, denn es gibt einen deutlichen (inhaltlichen) Unterschied zwischen "Mehrheit der Wähler" und "Mehrheit der Elektoren". Schon bei der letzten Wahl hat beides sichtbar auseinander geklafft und ich bin sehr gespannt, ob es sich diesmal wiederholt hat.

Für unser Wahlrecht ist eben nicht die Mehrheit der Wählerstimmen im Gesamtstaat maßgeblich, sondern die Mehrheit der Wähler in den einzelnen Bundesstaaten, grob gewichtet nach ihrer Bevölkerungszahl. Das mag auf den ersten Blick ungerecht erscheinen, trägt aber dem Föderalstaat in gewissem Sinne Rechnung, ohne dass ich ihn damit verteidigen will.

Zum Vergleich lässt sich übrigens der Senat heranziehen, in dem ein Wähler aus einem eher kleinen Staat überproportional repräsentiert ist.

Zitat

Wenn Sie meinen, eine relative Mehrheit der Elektorenstimmen auf sich vereinen zu können, sei ein Versagen, dann ist das Ihre persönliche Meinung.

Alles was ich hier sage, ist meine persönliche Meinung. Ich fordere von niemandem einen Meinungsgehorsam ein. Ihr Ziel wird es ja wohl nicht gewesen sein, Wahlsieger der Herzen zu bleiben, oder? ;)

Zitat

Dann haben Sie leider nicht aufgepasst, was uns ab dem 1. Oktober ins Haus steht, wenn sich in den Kammern des Kongresses keine Mehrheiten finden.

Ich denke schon, dass ich aufgepasst habe. Noch haben wir die Situation nicht, in der keiner der Kandidaten eine Mehrheit in den Häusern gefunden hat. Zu der Situation, wie wir sie jetzt in diesem Moment haben, wäre es auch nach der Annahme Ihres Änderungsantrags gekommen.

Es liegt nun an den beiden Kandidatenduos, die zur Wahl stehen werden, um die ungebundenen Abgeordneten in beiden Häusern zu werben.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Sam Chang« (22. September 2008, 17:18)


John E. Prescott

Former President of the United States

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165

Montag, 22. September 2008, 19:05

Wegen des taktischen Wahlverhaltens ist die absolute Stimmenzahl in Astor im Bezug auf die Unterstützung ohnehin nicht aussagekräftig.
John E. Prescott [D-FL]
Member of the U.S. House of Representatives



Lance B. Jackson

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Wohnort: New Alcantara

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166

Dienstag, 23. September 2008, 14:23

Zitat

Original von Lance B. Jackson
Wann wird das amtliche Endergebnis veröffentlicht? Vorher sollte der Kongress nicht zur Abstimmung schreiten.


Hm. Ich sollte mir die Rechte an dieser Äußerung sichern ;)
Governor of the Free State of New Alcantara